03.09.2007 13:23 |

Karibik-Exzesse

Amy Winehouses Drogenexzesse im Urlaub

Dass das britische Soulwunder Amy Winehouse auch im zur Erholung gedachten Urlaub nicht von den Drogen lassen kann, dürfte für viele keine Überraschung sein. Doch diese Exzesse in der Karibik – Hotel-Angestellte berichteten, dass sie überall im Badezimmer Erbrochenes und Blut gesehen hatten - schockieren selbst die Familien Amys und ihres Angetrauten Blake Fielder-Civil, die von dem Horrorpaar schon Einiges gewöhnt sind.

Wie der britische „Mirror“ am Wochenende berichtete, sei das Hotelpersonal geschockt gewesen, als es die Suite, die rund 1.000 Euro pro Nacht kostet, reinigen sollte. „Überall im Badezimmer war Blut und Erbrochenes, es war fürchterlich. Es sah aus, als hätte sie sich oft übergeben“, so einer der Angestellten.

Der Hotel-Manager habe Amy daraufhin angeboten, einen Arzt zu holen, aber Amy habe das nicht wollen. „Sie sagte, es gehe ihr gut. Aber alle waren besorgt, weil sie so schwach und gebrechlich aussah.“ Angeblich habe sich Amy aber nicht nur in ihrer Suite, sondern auch im Restaurant übergeben müssen. Daraufhin sei das Lokal geschlossen worden, um es zu reinigen.

Amy und Ehemann Blake sind auf Anraten ihres Therapeuten und ihrer Familien in die Karibik gefahren, um Abstand von ihrem Drogenleben in London zu bekommen. Doch das dürfte nicht so ganz geklappt haben, wie man sieht.

Die Urlaubsidee war als Kompromiss entstanden, nachdem Amys Ehemann nach zwei gescheiterten Versuchen innerhalb weniger Wochen jeden weiteren Entzug ablehne und im gleichen Atemzug seiner Frau drohte, sich umzubringen, wenn sie ohne ihn in eine Klinik gehe und ihn allein lasse.

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