26.07.2007 12:20 |

Streit am Set

David beleidigt: Madonna lässt Mädchen feuern

Tja, wer sich mit Madonna anlegt, zieht meist den Kürzeren: Wie jenes Mädchen, das Madonnas kleinen Adoptivsohn David "lucky bastard" (glücklicher Bastard) genannt hatte. Dies hatte die Pop-Göttin gehört - und das Mädchen ist seinen Job los.

Der Streit habe sich am Set von Guy Ritchies neuem Film „RocknRolla“ über Londons Unterwelt mit Gerard Butler und Thandie Newton abgespielt, wie der „Daily Mirror“ berichtete. Madonna habe ihren kleinen David mit zu den Dreharbeiten in den 3-Mills-Studios in East London genommen und damit natürlich für Gesprächsstoff gesorgt. Was ja an und für sich auch nicht schlimm ist – solange man nichts Blödes sagt. Und es Madonna nicht zu Ohren kommt.

Doch da hätten zwei Mitglieder der Filmcrew Pech gehabt. Als sich die beiden über David unterhalten hätten, habe eines der beiden Mädchen gefragt, wie der Kleine denn eigentlich heiße. Und das andere habe geantwortet: „Lucky bastard.“

"Sie ist auch nur eine Mutter"
Das sei zu viel für Madonna gewesen. Ein Augen- und Ohrenzeuge erzählte dem „Mirror“, dass Madonna zunächst erstaunt dreingeschaut habe und dann wütend geworden sei. Sie habe dem Mädchen ins Gesicht gesagt, was sie von ihrer Aussage hielte, und sei davongestürmt.

Der Zeuge: „Madonna hat sehr beschützerisch gewirkt und wollte nicht, dass jemand so über David spricht. Denn auch sie ist nur eine Mutter, die nicht will, dass schlecht über ihre Familie gesprochen wird. Sie hat total verletzt ausgesehen und war von der Aussage des Mädchens echt schockiert.“ Am Ende des Tages sei das Mädchen seinen Job übrigens losgewesen.

Fünf Tage lange Befragung
David lebt derzeit „zur Probe“ bei Madonna. In Kürze soll ein „Ehe-Inspektor“ der Regierung Malawis bei der Familie vorbeischauen, um zu klären, ob seiner Ansicht nach Einwände bestünden, die gegen eine Adoption sprächen. Gibt der Mann sein Okay, stehen die Chancen auf die endgültige Aufnahme des Kleinen sehr gut.

Doch bevor es soweit ist, zittern Madonna und Guy Ritchie schon mal die Knie, denn angeblich will der Botschafter fünf Tage lang bleiben und die Familie täglich über Themen wie Scheidung, Untreue, Unfruchtbarkeit, Alkohol und Drogen ausfragen. Außerdem werde der Mann beobachten, wie Madonna und ihr Mann mit David und auch den beiden leiblichen Kindern Lourdes (10) und Rocco (7) umgehen.

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