11.10.2002 05:13 |

1. Training

M. Schumacher im ersten Training vorne!

Das Bild in Übersee ist unverändert. Ferrari dominiert das Training und stellt seine beiden Piloten auf die Plätze eins und zwei
Streckentemperatur 24-27° C, Lufttemperatur20° C, Luftfeuchtigkeit 53 %. Die Strecke ist anfangs nochetwas staubig. Schon am ersten Trainingstag bevölkern sehrviel Zuseher die Tribünen.
 
Sofort viel Fahraction in der ersten Minute derSession. Die Piloten fahren bis auf Jacques Villeneuve die üblicheInformationsrunde auf dem Circuit Suzuka und unternehmen einenFunkcheck. Takuma Sato startet als erster in das freie Trainingzum letzten und 17. Grand Prix des Jahres des Saison 2002. Sogardie beiden Ferrrai-Boys absolvieren ihre Shakedownrunden ohneabzuwarten bis der Rest des Fahrerfeldes den Staub von der Streckekarrt.
 
Die Einfahrt zur Boxengasse hat sich etwas verändertund befindet sich nun hinter der Schikane.
 
Mika Salo tritt bei seinem Abschieds-Rennen mitknallblauen Haaren auf. Auch für Teamkollege Allan McNishist Suzuka der letzte Grand Prix seiner Formel 1-Karriere. DerSchotte wird wohl in die Sportwagenszene zurückkehren.
 
Bridgestone hat bei den letzten Testfahrten in Barcelona6 verschiedene Reifenmischungen getestet, von denen der japanischeKonzern 2 Neue mit nach Suzuka mitbrachte. Auch Michelin hat sichmit einer besonderen Mischung auf die Hochgeschwindigkeitspistevorbereitet.
 
Heftiger Abflug von Jacques Villeneuve im BAR Hondain der 26. Trainingsminute. Ausgangs der Spoon-Kurve kommt derKanadier bei etwa 200 KM/h auf den rechten Randstein und krachtin die Begrenzung. Villeneuve bleibt unverletzt aber es liegeneine Menge Chassis-Teile am Asphalt. Die Session wird für10 Minuten mit roter Flagge unterbrochen. Villeneuve wird heutevermutlich nicht mehr in das Cockpit klettern, denn dieses Chassisist zu zerstört.
 
In der Box wird später hinter einem Sichtschutzvesucht den BAR wieder aufzubauen. Der Sichtschutz ist bei einemkaputten Chassis ausnahmsweise erlaubt, da ja Mitte des Jahresdie Sicht-Barrieren für die Teams von der FIA untersagt wurden.
 
In Sichtweite zu den Trümmen des demolierten004-Chassis steht Teamkollege Olivier Panis, der ebenfalls imBAR Honda mit Getriebeproblemen am Streckenrand parken muss.
 
Rubens Barrichello rutscht mit seinem Ferrari inder Degener Kurve von der Strecke und muss am Sand ausweichen,kann aber weiterfahren. Der Brasilianer kommt in der Folge zueinem kleinen Service und Unterboden-Check zur Box.
 
Das Bild in Übersee ist unverändert. Ferraridominiert das Training und stellt seine beiden Piloten auf diePlätze eins und zwei. Michael Schumacher, der nur 14 Rundenabsolvierte, ist der Schnellste im ersten freien Training, gefolgtvon seinem Teamkollegen Rubens Barrichello. McLaren und Williamsteilen sich dahinter die Plätze drei bis sechs.
 
Top Speed hält Barrichello mit 308 km/h, gemessenvor der 130 R Kurve
 
Die Speed Trap wird bei Michael Schumacher mit 290,7gemessen kurz vor der Schikane vor Start-Ziel
 
Die Top 6 im ersten Training lauten: 1. M. Schumacher,2. Barrichello, 3. Coulthard, 4. Räikkönen, 5. Montoya,6. R. Schumacher
 
Mehr Berichte, Resultate und Bilder - 5 Minutennach dem zweiten Training, etwa um 7:05, sollte es keine Unterbrechunggeben, gibt´s mehr auf Krone.at, der schnellsten Internet-Formel1 Site.
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