01.06.2007 17:06 |

Lebende Fackel

Burgenländer verbrennt im Wald

Eine kleine Ungeschicktheit hat ein Burgenländer am Donnerstag mit dem grausamen Flammentod bezahlt. Der Mann wollte eigentlich nur einige Holzreste beseitigen. Doch er wollte sie nicht wegräumen, sondern verbrennen – und endete selbst als brennende Fackel.

Beim Hantieren mit dem Benzinkanister passierte dem 65-Jährigen der entscheidende Fehler. Er dürfte versucht haben, das Feuer anzufachen und schüttete den Treibstoff in die Glut. Innerhalb von Sekundenbruchteile entzündete sich das ganze Benzin.

Die Wucht der Explosion hat den Mann anscheinend mitten in den brennenden Holzhaufen geworfen, wo er jämmerlich verbrannte. Stunden später machte sich seine Frau auf die Suche nach ihm – und entdeckte eine verkohlte Leiche.

Bild: Klemens Groh

Donnerstag, 24. Juni 2021
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