Von 1.750 Metern Seehöhe war der deutsche Paragleiterpilot mit seinem Schirm ins Tal gestartet. Beim Landeanflug um kurz vor drei Uhr nachmittags verlor er die Kontrolle über sein Fluggerät und blieb mit seinem Schirm in einer 20-KV-Hochspannungsleitung der KELAG hängen. Wie durch ein Wunder erlitt der 35-Jährige keinen Stromschlag!
Er baumelte nur wenige Meter über dem Boden und konnte sich selbst befreien. Den leicht beschädigten Flugschirm mussten Mitarbeiter der KELAG mit Lkw und Hebekran bergen. Die Gemeinden Greifenburg, Berg im Drautal und in Steinfeld an der Drau hatten aber für zirka eine Stunde keinen Strom.
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