05.03.2007 16:12 |

Schwer gestört

Britney Spears wollte sich in Klinik erhängen

Schockierende Neuigkeiten über den Aufenthalt von Ex-Popsternchen Britney Spears in der Entzugsklinik sind nun bekannt: Britney hat offenbar versucht, sich zu erhängen! Ihre psychischen Probleme sind demnach wohl weit schlimmer als angenommen - es war von postnatalen Depressionen die Rede gewesen.

Laut "News of the World" hat das Klinikpersonal Britney mit einem um den Hals gelegten Leintuch , das an eine Lampe geknotet war, gefunden. Außerdem soll sich die Sängerin die "Teufelszahl" 666 auf ihren kahl rasierten Schädel gekritzelt haben und "Ich bin der Antichrist"-schreiend durch die Klinik gelaufen sein.

Halt sucht sie bei Noch-Ehemann Kevin Federline, der sie mit den kleinen Söhnen Sean Preston und Jayden James in der Klinik besuchte. Offenbar möchte Britney nun die Trennung rückgängig machen und das Scheidungsverfahren stoppen. Sie bat sogar um "Entzugs-Urlaub" für einen romantischen Abend mit Kevin - doch das ist bei ihrem derzeitigen Zustand nicht möglich.

Zuvor waren Britneys Drogenprobleme aus der Klinik an die Öffentlichkeit geraten: Sie trinkt viel zu viel und sie konsumierte verschiedenen Quellen zufolge auch harte Drogen – vor allem von Ecstasy und Kokain ist die Rede.

Probleme mit der Gruppentherapie
Das akute Drogenproblem wird in Gruppentherapie-Gesprächen mit Mitpatienten angegangen. Ein Teilnehmer berichtete, dass es Britney schwer fällt, vor der Gruppe offen über ihre Sucht zu sprechen: "Sie scheint ihr eigenes Problem nicht wahrzunehmen und meidet die Konfrontation damit."

Britney hat ganzen Flügel für sich allein
Der Star forderte nach der Ankunft einen ganzen Flügel der mondänen Entzugsklinik für sich, weil sie mit anderen Patienten möglichst wenig in Kontakt kommen will. „Sie wollte alle Zimmer in dem Flügel. Das kostet sie mehrere hunderttausend Dollar“, verriet ein Insider.

Samstag, 19. Juni 2021
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