Fr, 19. April 2019
26.12.2017 21:38

Missen-Knalleffekt:

Miss Austria hat neuen Chef und erste Änderung

Überraschung! Silvia Schachermayer, selbst Miss Austria von 2004 und langjährige Chefin der Miss Austria Corporation (MAC), übergab das Zepter an Unternehmer Jörg Rigger. Der neue Chef im Missen-Zirkus spricht im Interview mit der "Krone" über Änderungen und die Zukunft.

Mit einem Knalleffekt geht 2017 in der Missen-Branche zu Ende. Die  langjährige Chefin der Miss Austria Corporation (MAC), die Linzerin Silvia Schachermayer (34), zieht sich zurück. Sie übergab das Zepter an Unternehmer Jörg Rigger aus Luftenberg. Im Interview mit der "Krone" spricht der Mister als neuer Boss im Missen-Zirkus über Beweggründe, Zukunft und Änderungen.

"Krone":Ihr Einstieg als neuer Chef der "Miss Austria Corporation" ist sehr überraschend.
Jörg Rigger: Für andere mag es überraschend sein, ich hab mich aber schon länger damit auseinandergesetzt. Jetzt war einfach die Zeit perfekt.

"Krone":Bei allem Respekt - als Unternehmer kommen Sie aus einer anderen Branche. Warum tun Sie sich das an?
Jörg Rigger: Genau das macht den Reiz aus - und es ist obendrein eine sehr gute Ergänzung zu meiner Immobilienfirma.


"Krone":Wie schaut das dann in der Praxis aus? Sind Sie dann auch bei den ganzen Vorwahlen in  den unterschiedlich Bundesländern anzutreffen?
Jörg Rigger: Nein, das würde sich zeitlich überhaupt nicht ausgehen. Vielleicht schaue ich aber ab und zu einfach einmal unangekündigt vorbei.

"Krone": Ihre Pläne für die Zukunft der Miss Austria Corporation?
Jörg Rigger:Silvia Schachermayer hat in den letzten Jahren Sensationelles geleistet, die  "Miss Austria" zu einer Marke in Österreich geformt. Dieses Profil gilt es, in Zukunft noch mehr zu schärfen.

"Krone":Also sind keine großen Änderungen zu erwarten?
Jörg Rigger:Bestehende Verträge werden nicht geändert. Danach wird man sich alles im Detail ansehen. Erste Veränderungen wurden jedoch bereits eingeleitet. Das Hauptquartier übersiedelt von Linz nach Wien. Dort wird nun Stephanie Lorenz-Stauffer, die früher als Missy May auftrat, das Büro leiten.

"Krone":Zum Abschluss: Im Missen-Zirkus geht’s nicht ohne Gezicke, wie gehen Sie damit um?
Jörg Rigger:Mit Fingerspitzengefühl - und wenn das nicht geht, dann spreche ich, wenn es sein muss, auch einmal ein Machtwort. Das versteht dann jede.


Andi Schwantner, Kronen Zeitung

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Acerbi verspottet
Zu provokanter Jubel: 86.000 € Strafe gegen Milan!
Fußball International
Helikopter im Einsatz
Unfalldrama: Zwei Tote bei Pkw-Frontalcrash
Niederösterreich
„Mein größter Erfolg“
So „wild“ feierte Adi Hütter das Eintracht-Wunder
Fußball International
Hier im Video
Schweiz wählt Djuricin-Hammer zum Tor des Monats
Fußball International
„Weiß es nicht besser“
Zu zutraulich: Bärenbaby droht Einschläferung
Video Viral
„Maßnahmen ungenügend“
Mithäftling getötet: Täter hortete Waffen in Zelle
Österreich
Nach CL-Pleite
Ronaldo stellt Juve Ultimatum und droht mit Abgang
Fußball International

Newsletter