Fr, 19. April 2019
12.12.2017 14:20

Zur Behandlung in Ö

Schussattentat in Ungarn: Opfer zurück in Salzburg

Nach dem Schussattentat in der Vorwoche auf zwei Salzburger in Ungarn, bei dem ein 56-Jähriger getötet und ein 39-Jähriger schwer verletzt worden war, ist der Schwerverletzte am Freitag in seine Heimat nach Salzburg gebracht worden. Der mutmaßliche Täter, ein 52-jähriger Deutscher, der in Oberösterreich festgenommen wurde, befindet sich in Auslieferungshaft.

Zu der Bluttat war es am 5. Dezember bei der Raststätte Csengele an der Südautobahn (M5) in Ungarn gekommen. Der 52-jährige Verdächtige soll Schüsse auf die beiden Salzburger abgegeben haben, die auf ihrer Fahrt nach Bulgarien eine Pause eingelegt hatten. Der Täter tauchte an der Fahrertür auf und feuerte mehrmals durch die Seitenscheibe ins Wageninnere.

Weitere Behandlung in Österreich
Der Ältere der beiden wurde getötet, der Jüngere konnte durch eine Notoperation gerettet werden. "Die in Ungarn verletzte Person ist zwischenzeitlich zwecks weiterer Behandlung nach Österreich gebracht worden", sagte der Sprecher des Außenministeriums in Wien, Thomas Schnöll am Dienstag.

Attentat gestanden
Der verdächtige Deutsche wurde am 6. Dezember in Bad Ischl festgenommen. Bei einer Befragung soll er gestanden haben, Schüsse auf den 56-Jährigen abgegeben zu haben. Das Motiv dürften nicht näher genannte private Streitigkeiten gewesen sein.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
„Maßnahmen ungenügend“
Mithäftling getötet: Täter hortete Waffen in Zelle
Österreich
Nach CL-Pleite
Ronaldo stellt Juve Ultimatum und droht mit Abgang
Fußball International
„Freiheitsentziehung“
Autist gefesselt? Pfleger im Visier der Ermittler
Niederösterreich
Eintracht-Wunder
Hütter plant Final-Coup: „Freuen uns auf Chelsea“
Fußball International
„Ende der Menschheit“
Aufregung um Hetz-Video gegen Homosexuelle
Wien
Ohne Schein und Gurt
Prinz Philip sitzt wieder hinterm Steuer
Adabei

Newsletter