12.12.2017 11:03 |

Ferienträume

Teneriffa - Eine Insel für alle

360 Sonnentage im Jahr, milde Temperaturen, herrliche Natur und perfekte Infrastruktur: Teneriffa ist seit Jahrzehnten begehrtes Ziel von Millionen Urlaubern - und jeder kann die Insel auf seine Art genießen.

Jetzt ist die beste Zeit für Ferienträume: Die Tage kurz, dunkel, nass und kalt. Der nächste Sommer scheint unendlich weit. Was kann da mehr verlocken als eine Insel des ewigen Frühlings? Eine Insel, deren Süden 360 Sonnentage im Jahr verzeichnet, auf der es nie unter 15 Grad hat (und auch im Winter oft genug über 20)? Wo man jetzt noch im Atlantik baden kann und im Jänner noch im Außenpool?

Die größte der Kanarischen Inseln kann jeden (schneefreien) Urlaubstraum erfüllen: Kaum mehr als vier Flugstunden von Österreich entfernt finden Strandfaulenzer ebenso ihr Glück wie passionierte Mountainbiker und ausdauernde Wanderer, Nachtschwärmer ebenso wie Strandläufer, Familien mit Kindern, Teenager, verliebte Paare, gestresste Manager, gesellige Clubtypen, bewegungshungrige Wassersportler und Genießer ihres Ruhestandes. Zudem gibt's unendliche Möglichkeiten, Aktivitäten und Erholungspausen zu kombinieren.

Teneriffa ist groß genug, um jedem etwas zu bieten - und klein genug, um an einem Tag Strand und Stadtbummel zu genießen. Oder Wal-Beobachtung und Disco im Nachtklub, Weinverkostung und Wanderung, menschenleere Mondlandschaft und blühende Terrrassen. Auch innerhalb der großen Hotelanlagen gibt's Abwechslung. Das Hard Rock Hotel mit seinen mehr als 600 Zimmern, erst vor einem Jahr eröffnet, wird seinem Namen voll gerecht: Gleich in der Lobby ist ein Glitzer-Bühnenanzug von Elton John zu bewundern, Gäste werden mit Live-Auftritten großer Stars verwöhnt und können jederzeit selbst auf Fender-Gitarren spielen. Am riesigen Erlebnispool ertönt den ganzen Tag Musik, gleich davor gibt es eine Lagune mit schwarzem Sandstrand ohne Beschallung. Eine zweite große Pool-Terrasse für Ruheliebende, einen Kinderklub, einen Extrabereich für Teenager, einen großen Wellnessbereich mit Sauna - und sogar einen Kälteraum, mit Minusgraden und eiskaltem Schnee, als erfrischendes Kontrastprogramm zum ewigen Frühling ...

Genauso abwechslungsreich ist das Küchen-Angebot der Insel: Internationale Restaurants, deutsche Bierstuben, englische Pubs, japanische Show-Köche mit Feuershow ziehen massenhaft Feriengäste an.

Im Fischerdorf Los Abrigos an der Südküste hingegen scheint die Zeit stehen geblieben. Beim Blick auf Sonnenuntergang und Hafen, bei köstlichem gegrilltem Fisch, mit Schale in Salzwasser gekochten "Runzelkartoffeln" und der auf den Kanaren allgegenwärtigen Mojo-Sauce in Rot und Grün sind die Hotelburgen rundum schnell vergessen.

Ebenso in Fincas wie der "La Casona del patio" oder im ehemaligen Kloster "El Monasterio". In ehrwürdigen Gewölben sind die massiven Holztische beladen mit Tapas-Vorspeisen, Salaten, Käse, Wurst- und Fleischplatten, dazu gibt es Bier und Wein von der Insel.

Schließlich hat Teneriffa Europas höchstgelegenes Weinbaugebiet - bis zu 1700 m über dem Meeresspiegel - und 54 einzigartige Rebsorten. Sie liefern auf fruchtbarem, zum besseren Speichern der Feuchtigkeit mit Bimsstein bedecktem Vulkanboden eine große Variation von Weiß- und Rotweinen. Eine Verkostung im Familienbetrieb "Frontos" hoch über der Südküste lohnt sich!

Wem Bade- und Gaumenfreuden nicht genug sind, der kann hinaus aufs Meer und von einem Katamaran aus Wale und Delfine beobachten. Hunderte Meeressäuger leben das ganze Jahr über in den Küstengewässern, kennen kaum Menschenscheu und scheinen sogar Freude daran zu haben, sich Menschen (und Fotoapparaten) zu zeigen.

Ein wirkliches "Muss" bleibt ein Besuch des Teide-Nationalparks, durch eine kurvenreiche Straße gut erschlossen. Der Blick auf den 3718 m hohen Vulkan, von den Ureinwohnern der Insel als "Tor zur Hölle" bezeichnet, ist atemberaubend, der Ausblick von der Seilbahnstation in 3550 m ebenfalls.

Eine Wanderung durch die umgebende "Mondlandschaft" aber schlägt alle anderen Eindrücke: Schon eine halbe Stunde vom Parkplatz entfernt sind Sie dort plötzlich ganz allein in völliger Stille. Der Himmel ist sehr nah, und das Wort Urlaubsparadies hat plötzlich eine ganz neue, nicht touristische Bedeutung ...

Brigitte Egger, Kronen Zeitung

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