Kein Ergebnis

Streit um Gehalt für Landesbedienstete geht weiter

Oberösterreich
20.11.2017 17:20

Es war nicht anders zu erwarten! Die erste Runde im Poker um Gehälter für Landesbedienstete endete gestern, Montag, ergebnislos. Am Freitag treffen sich Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) und die Vertreter der vier Gewerkschaften zu einem weiteren Austausch. Die erste konkrete Verhandlungsrunde steigt Montag.

Rund 90 Minuten saßen Peter Csar (Gewerkschaft öffentlicher Dienst), Norbert Haudum  (Vertreter der Bediensteten in Städten und Gemeinden), Engelbert Eckhart von den Ordensspitälern sowie Andreas Stangl von der Gewerkschaft der Privatangestellten mit LH Thomas Stelzer und den Landesräten Christine Haberlander und Max Hiegelsberger an einem Tisch. "Die Atmosphäre hat gepasst", ist Stelzer zuversichtlich, dass schon bald der Streit um die Gehaltserhöhung für Landesbedienstete beendet werden kann.

2,33 Prozent mehr Gehalt gefordert
Die Gewerkschafter fordern die Übernahme des Bundesabschlusses mit einer Erhöhung von 2,33 Prozent. Stelzer stieg mit dem Angebot von einem Prozent in das Tauziehen ein. Nach dem ersten Treffen meinte er aber: "Ich habe immer gesagt, dass es für die Mitarbeiter keine Nulllohnrunde geben wird. In welchem Ausmaß die Erhöhung ausfallen wird, werden wir in den gemeinsamen Gesprächen festlegen."

Nächstes Treffen am Freitag
Beim nächsten Meeting am Freitag soll der Verhandlungsmodus festgelegt werden. Erstmals richtig verhandelt wird am Montag.

Mario Zeko, Kronen Zeitung

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