Di, 17. Juli 2018

Musik

19.11.2017 20:19

Kunst des Jodel-Jazz

"Bock auf Heidi": Musikalische Profis mit dem Hang zu bittersüßen Mundart-Chansons und Jodel-Jazz - mit neuem Album und Kunst-Art.

Es ist eine musikalische Reise, die in vielen Genres Station macht: "Bock auf Heidi", das sind im Kern die beiden Salzburger Musiker Ilona und Christoph Lindenbauer. Beide ausgebildete Musiker, er mit ausgezeichnetem Mozarteum-Abschluss auf dem Kontrabass, sie studierte Musikwissenschafterin mit den Spezialgebieten Oper, Operette und Gesang.

Vor einigen Jahren begann ihr "Bock auf Heidi"-Trip: Klassik mit populärem Touch, Mundart-Chansons, deutschsprachige Balladen oder tänzerisch lustige Volks-Songs, sogar eine Prise Jodeln ist dabei, aber mit kreativ modernisiertem Klangbild. "Jodeljazz", so nennen das die Performer.

"Ein unverwechselbarer Mix", erzählt Lindenbauer bei der Premiere der neuen CD (erschienen bei ATS-Records) im Europark-Oval, auf der Bühne unterstützt von Kurt Gersdorf (Der Berg, Lungauer Bigband) an Saxophon und Klavier sowie Gerhard Sauberer (Trio Inflagranti, Liber Tango) an Cajon und Perkussion. "Mit einem reichhaltigen Repertoire der alpinen Lied-Tradition garniert", schwärmt Lindenbauer. "Die ’Traditionals’ werden mit dem typischen ’Bock auf Heidi’-Sound angereichert und wirken so frisch und knackig", schmunzelt er.

Die Album-Artwork kam von niemand geringerem als dem allseits bekannten Künstler Johann Weyringer, der gleichzeitig auch Logo und Schriftzug entworfen hat.

Max Grill, Kronen Zeitung

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