30.08.2017 20:56 |

US Open

Auch FBI-Agenten sind beim Tennis-Hit im Einsatz

Die US Open sind heuer auf Rekordkurs. 180.000 Besucher kauften für die ersten drei Tage Tickets - eine Bestmarke in der langen Geschichte des Grand Slams in New York …

Die Tennis-Fans müssen aber etliche Mühen auf sich nehmen, um erst einmal auf die Anlage in Flushing Meadows zu gelangen. Zuerst die täglichen Staus auf den Highways in Richtung Corona Park, dann die Staus vor den Toren der Stadien. Polizei, Securitys und freiwillige Ordner-Helfer riegeln das riesige Gelänge hermetisch ab, FBI-Agenten spionieren verdächtige Personen aus. Strenge Sicherheitskontrollen wie auf den Flughäfen, Taschen und Rücksäcke werden durchstöbert, die Besucher müssen sogar ihre Brieftaschen und Handys den Sheriffs zeigen. Polizeifahrzeuge mit schrillen Sirenen sperren die Zufahrtsstraßen ab, Soldaten mit Maschinen-Pistolen patrouillieren. Unzählige Kameras überwachen das Geschehen, Störenfriede werden sofort vom Klub verwiesen.

Ein Fahrdienst mit Luxuskarossen, in den Autos wurden für die Stars sogar WIFI und ein Radio mit sämtlichen Musikgenres installiert, pendelt zwischen Manhattan und dem Major in Queens hin und her. Und natürlich wird jeder offizielle Wagen mit dem US-Open-Logo auf den Türen ebenfalls unter die Lupe genommen. "Man hat auch in New York vor Terrorattacken wie zuletzt in Europa Angst", stöhnt Spaniens Superstar Rafael Nadal, "solche Security-Szenarien sind wir seit Jahren gewohnt."

Peter Moizi, Kronen Zeitung

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