Mi, 20. März 2019
21.07.2017 08:06

Ermittlungen in OÖ

Katze starb an Giftköder, zwei Hunde verletzt

Ein vorerst unbekannter Tierquäler hat im Bezirk Braunau von Ende Juni bis zum vergangenen Wochenende Giftköder ausgelegt. Eine Katze starb und auch zwei Hunden wurden die Säckchen mit vermutlich Rattengift zum Verhängnis. Sie wurden aber in der Tierklinik erfolgreich behandelt. Am Samstag fand ein Hundebesitzer ein Giftsäckchen und erstattete Anzeige, berichtete die oberösterreichische Polizei.

Die Köder waren neben einem Gehweg in der Umgebung von Geretsberg ausgelegt. Der Vierbeiner wollte das Gift genauer beschnuppern, was der Besitzer gerade noch verhindern konnte. Bereits Ende Juni wurde im nahen St. Georgen am Fillmannsbach eine Katze vergiftet, eine zweite wurde absichtlich verletzt. Eine Pfote war gebrochen und sie hatte Stichwunden im Bereich eines Auges.

"Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt"
Das Tierheim Pfotenhilfe Lochen hat eine Prämie von 500 Euro für jenen Hinweis ausgesetzt, der zur Ergreifung des Tierquälers führt. Durch die rasche Ausforschung sollen weitere Taten verhindert werden. "Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt. Es drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren", so Geschäftsführerin Johanna Stadler

Hinweise bitte an die Polizei unter 059133/4205.

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