Sa, 20. Oktober 2018

"Zutiefst beschämt"

13.07.2017 10:00

Shia LaBeouf entschuldigte sich für Vulgär-Tirade

Shia LaBeouf hat sich nach seiner Festnahme wegen öffentlicher Trunkenheit für sein Benehmen entschuldigt und ein Suchtproblem eingeräumt. "Ich bin zutiefst beschämt über mein Verhalten", twitterte der 31-Jährige am Mittwoch. Sein Handeln erfordere eine aufrichtige Entschuldigung gegenüber den Polizisten, die ihn festgenommen hatten.

Er habe den Kampf gegen seine Sucht viel zu lange öffentlich ausgetragen und werde nun aktiv gegen sein Problem angehen. "Und ich hoffe, dass mir meine Fehler vergeben werden." Die Festnahme vom Wochenende sei ein neuer Tiefpunkt. 

LaBeouf war nach Angaben der Polizei am Samstagfrüh im Bundesstaat Georgia wegen öffentlicher Trunkenheit, Behinderung der Justiz und Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen worden. Er soll zuvor vor Frauen und Kindern geflucht haben, als ihm ein Passant keine Zigarette geben wollte, und aggressiv geworden sein, als ihn die Polizei ansprach. 

Videos von der Überwachungskamera einer Polizeiwache zeigen, wie der Schauspieler anschließend mehrere Polizisten rassistisch beleidigte. Laut US-Medien ist LaBeouf derzeit für Dreharbeiten in Georgia. Er sei am Montag nach Zahlung einer Kaution wieder am Set gewesen, berichtet das Magazin "TMZ".

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.