Di, 17. Juli 2018

Wuff!

30.05.2017 11:55

Das sind die tierischen Mitarbeiter der Stadt

Egal, ob Ziegen die Rasen mähen oder Zierfische welche die Wasserqualität überprüfen: Tierische Mitarbeiter in der Stadt sind keine Seltenheit. City4U hat die wohl wichtigsten Arbeitstiere im Überblick...

#1. Goldfische
Die Goldfische sind genau genommen "Goldorfen". Sie dienen als Indikator für Früherkennung von Beeinträchtigungen der Wasserqualität der Donau. Dieser biologische Indikator zum Monitoring der Oberflächenwasserqualität hat lange Tradition. "Diese kleine Zier-Fischart befindet sich in einem speziellen Aquarium, in dem die Messungen durchgeführt werden. Die Tiere reagieren in ihrem Bewegungsverhalten, welches automatisch registriert wird. Sollte eine Änderung des Verhaltens dedektiert werden, würde das Wasserwerk in Nußdorf sofort abgeschaltet werden. Das Wasserwerk in Nußdorf dient "nur" zur Notversorgung und ist daher ganz selten im Einsatz. Eine Beeinträchtigung des Donauwassers wurde auf diese Art noch nie festgestellt.", so Astrid Rompolt von der M 31 - Wiener Wasser. Zudem stellt sie klar: "Nach einer Einsatzzeit von rund einer Woche werden die Fische in ein größeres Becken zur Erholung gesetzt."

#2. Ziegen
Tierische Rasenmäher! Seit Juni 2007 unterstützen 27 Ziegen die Pflege der Wiesenflächen auf den Alten Schanzen und am Bisamberg. Die Tiere werden abwechselnd auf verschiedene Beweidungsabschnitte der Trockenrasen geführt. "Für die Beweidung werden nährstoffreiche, stark verbuschte Bereiche ausgewählt. Ein Unterstand und eine Tränke stehen den Tieren selbstverständlich zur Verfügung. Den Winter verbringen die Ziegen in dem für sie errichteten Winterquartier am Magdalenenhof.", so Dipl.-Ing Vesna Pavlovic von der MA 49.

#3. Pferde
1926 wurde der städtische Pferdefuhrwerksbetrieb aufgelassen und stattdessen auf Motorisierung bei der Straßenreinigung, im Winterdienst und bei der Müllabfuhr gesetzt. Aufgrund der massiven kriegsbedingten Zerstörungen der Fahrzeuge, kam es nach dem 2. Weltkrieg bis zum Jahr 1955 wieder zu einem kleinen Revival des Einsatzes von Pferden bei der MA 48. "Heute setzen wir nicht mehr auf ein PS , sondern auf 400 PS.", so DI Ulrike Volk von der MA 48.

#4. Hunde
xxx - angefragt!

Mal ganz abgesehen von den zahlreichen Tieren, etwa im Lainzer Tiergarten, die ja quasi einen Bildungsauftrag erfüllen...

Was sagt ihr dazu? Postet sie uns in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram!

Julia Ichner
Julia Ichner

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