Sa, 22. September 2018

"Krone"-Ombudsfrau

03.05.2017 13:48

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Nach Ärger mit Telekom-Vertrag Ausstieg doch möglich
Probleme mit seinem Komplettvertrag für TV, Festnetz und Internet hatte Leser Martin R. aus Kärnten. "In den sechs Jahren, in denen ich nun Kunde bin, kam es immer wieder zu unrichtigen Abrechnungen. Zudem wurde mein Internetanschluss mehrmals ohne jeden Grund gesperrt", war der Leser verärgert. Weil ein Vertragsausstieg unter Hinweis auf eine bestehende Bindung abgelehnt wurde, bat uns Herr R. um Hilfe. Auf Anfrage informierte uns A1, dass man Herrn R. kontaktiert und den Fall mit ihm geklärt habe. Als Entgegenkommen wird der Vertrag nun ohne die Einhaltung einer Kündigungsfrist gelöst. Außerdem erhält der Leser eine Gutschrift.

ÖBB-Kulanz für Leser aus Niederösterreich
Thomas S. bestellte Ende Februar eine Zug-Jahreskarte für die Strecke Amstetten-St. Pölten, gültig ab März. "Bei der Bestellung hieß es, ich müsse für März eine Monatskarte lösen, weil ich die Jahreskarte erst im April erhalte", schilderte der Niederösterreicher. Ein paar Tage später wurde ihm jedoch mitgeteilt, dass er bis zur endgültigen Ausstellung des Fahrausweises eine Übergangskarte erhält. "Ich habe die Monatskarte einmal verwendet, erhalte aber nur den halben Kaufpreis zurück", so der Leser weiter. Laut ÖBB sei das in den Tarifbestimmungen so geregelt. In einmaliger Kulanz sei man aber bereit, den restlichen Betrag zu refundieren.

Warten auf Erstattung von Handy-Wertkartenguthaben
"Vor zwei Monaten bat ich jenen Mobilfunkanbieter, von dem ich eine abgelaufene SIM-Karte für ein Wertkarten-Handy habe, um Auszahlung des Restguthabens. Trotz mehrmaliger Nachfragen warte ich vergeblich auf die Überweisung des Betrages", schilderte Christine K. aus Wien. Auf Anfrage teilte T-Mobile mit, dass die Rufnummer zwar abgelaufen, jedoch noch nicht gänzlich deaktiviert worden sei. Das Guthaben werde nun aber im Mai an Frau K. erstattet.

 Ombudsfrau
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