24.04.2017 14:23 |

"Krone"-Interview

Nick Cave: "Wir sind Rebellen und keine Punks"

Mit seinem aktuellen Album "Skeleton Tree" verarbeitete Künstler und Gesamtkunstwerk Nick Cave den tragischen Tod seines 15-jährigen Sohnes Arthur und öffnete die Tür zu seinem Inneren so weit wie nie zuvor. Dieser Tage erscheint mit "Lovely Creatures: The Best Of Nick Cave And The Bad Seeds 1984-2014" ein fulminanter Karrierequerschnitt, der weder in eingespielter, verfilmter oder geschriebener Form Wünsche übrig lässt. Deshalb und auch anlässlich seines Wiener-Stadthallen-Konzerts am 1. November haben wir uns mit dem Multitalent in London getroffen, um über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu reden.

"Krone": Nick, dein Monster-Best-Of-Projekt "Lovely Creatures: The Best Of Nick Cave And The Bad Seeds 1984-2014" lässt keine Wünsche offen. Wann hast du begonnen, daran zu arbeiten?
Nick Cave: Ich habe keinen blassen Dunst. (lacht) Die Idee geisterte schon länger herum und nach drei Dekaden war es einfach an der Zeit, was herauszubringen, dass mehr ist, als etwas, das eine Plattenfirma für gewöhnlich veröffentlicht. Die kommt meist mit einer recht losen Idee daher, sagt dir, sie möchte es zu Weihnachten veröffentlichen und du willigst ein. Ich wollte mehr daraus machen. Es sollte sehr stark auf die Bad Seeds und ihre Rolle in der Musik zugeschnitten sein. Das haben wir geschafft. Wir haben die Arbeit auf verschiedene Leute aufgeteilt. Mick Harvey hat beispielsweise die DVD mit den Interviews und dem Live-Material zusammengestellt, Warren Ellis hat die Songs geordnet und ich habe mich hauptsächlich um das Buch gekümmert.

Wenn Musiker eine Best-Of veröffentlichen, denken sie oft an den Anfang vom (Karriere)ende. War das auch bei euch der Fall?
So fühlt sich das nicht an. Es ist nicht so, dass wir einen verzweifelten Versuch starten, vor unserem Tod noch ein paar Dollar mehr in die Taschen zu schaufeln, sondern dass wir uns wirklich reingehängt haben. Die Band ist wirklich gut in Form und die letzten Alben von uns waren alle sehr interessant. Die Leute scheinen das ähnlich zu sehen, das ist schön.

Vor allem das 256 Seiten dicke Buch ist wirklich gelungen. Eine ausführliche Geschichte über die Band, viele persönliche Bilder - ein absolut vollständiger Nostalgietrip in die Vergangenheit.
Das berührt mich in dieser Hinsicht nicht, ich bin keinesfalls ein nostalgischer Mensch. Am Schwierigsten zu eruieren war, wer für die Bilder verantwortlich war. Ich hatte Millionen Bücher mit Fotos und war regelrecht süchtig danach. Eine visuelle Geschichte existierte also, aber die Frage war nun, wer sie gemacht hat. Im digitalen Zeitalter ist das recht einfach zu eruieren, aber mit den Analogfotos tust du dir schwer. Wir konnten am Ende viel nicht verwenden, weil wir den Urheber nicht mehr fanden. Wichtig war mir, hauptsächlich diejenigen Fotos zu nutzen, die niemand jemals zuvor gesehen hat. Wir haben auch Fans um ihre Unterstützung gebeten und ihre Livebilder verwendet. Zudem haben die Bandmitglieder tief in ihren Archiven gegraben - das hat wirklich großen Spaß gemacht.

Egal ob wir jetzt von dir, Mick Harvey, Blixa Bargeld oder anderen sprechen - Nick Cave And The Bad Seeds bestanden schon immer aus sehr starken, charismatischen Charakteren.  War diese Durchmischung von echten Typen ein wesentliches Erfolgsrezept?
Das ist der Grund für alles. Wir haben auch nach diesen Kriterien Bandmitglieder ausgewählt. Es ging um ihre Charaktereigenschaften und ihre Beziehung zur Musik. Es war weniger wichtig, ob sie Virtuosen auf ihren Instrumenten waren. Als ich in Berlin lebte, hatte Blixa Bargeld einen irrsinnig großen Einfluss auf mich. Ich war damals ein Riesenfan der Einstürzenden Neubauten - ich kannte das Gefühl ein Fan zu sein vorher gar nicht. Blixa und ich hatten eine künstlerische Beziehung, die großartig funktionierte. Die Idee, jemanden in die Band zu holen, der eine ganz eigene, bizarre Beziehung zu seiner Gitarre hatte, war aufregend. Blixa ist keiner, dem du einen Song vorspielst und er spielt ihn nach. Er hasst diese Art zu spielen, er hasst eigentlich auch die Gitarre und den Rock'n'Roll. Gerade früher war es uns wichtig, solche Charaktere in der Band zu haben. Wir waren komplett konträre, unterschiedliche Typen, die sich in einem Raum versammelten. Wir wollten etwas Einzigartiges und für uns Authentisches erschaffen, die Grenzen der Musik ausloten. Das gelang uns ganz gut. Was die Sache für mich heute interessant macht ist die Tatsache, dass wir es geschafft haben, uns langsam vom Rock'n'Roll wegzubewegen. Wir können nun Alben erschaffen, die du nicht mehr in diese Nische stopfen kannst. "The Boatman's Call" ist auch schon ein softes Rock-'n'-Roll-Album und von da an experimentierten wir stärker. Die Gitarre ist nicht mehr der zentrale Bezugspunkt unserer Musik.

Du hast früher öfter betont, dass das Zusammenspiel mit anderen starken Musikern dein Selbstbewusstsein gesteigert hat. War das tatsächlich ein wichtiger Entwicklungsprozess deiner Persönlichkeit?
Das ist vielleicht das falsche Wort - die Sicherheit, gewisse Dinge zu tun, die ich vorher nicht getan hätte, das trifft es eher. Ich konnte anfangs nicht tun was ich will, weil ich zu wenig konnte. Ich wollte Songwriter werden, spielte aber kein Instrument gut. Mick Harvey hat auf der Gitarre die Songs komponiert und ich habe dazu gesungen. Ich konnte mich aber nicht stark genug ausdrücken, weil ich eben nichts auf die Reihe brachte. Also habe ich das Klavierspielen gelernt und als ich dort gut genug war und auch live spielen konnte, fiel mir das Songschreiben leichter. Ich konnte meine Ideen besser umsetzen, aber ich brauchte Mick sehr lange, um die Songs von meinem Kopf heraus in die Welt zu transportieren.

Ihr wart niemals eine Hit-Band, sondern hattet samt und sonders starke Alben, die in ihrer Gesamtheit überzeugten. War das ein Glück für die Karriere, dass man euch nie an bestimmten Songs festnageln konnte?
Ich bin jedenfalls nicht stolz darauf. Ich liebe den Gedanken, dass ein Song die Vorstellungskraft in einem Menschen entfachen, ihn abholen kann und dann zu einem Hit wird, aber das gelang uns nie so richtig. Als Band versuchst du zumindest einen Song zu schreiben, der eine Single wird. Wir haben es irgendwie nie geschafft, soweit zu kommen. Es liegt nicht daran, dass wir es nicht können, es hat einfach nie gepasst. Wir waren immer eine Albumband, oder eine Band, die stärker daran interessiert war, eine Kollektion von einzelnen Songs zu einem großen Ganzen zu verwandeln. Die Songs beziehen sich untereinander aufeinander und ergeben ein geschlossenes Bild. Wenn ich auf etwas richtig stolz bin, dann darauf, dass wir es schafften, Alben zu erschaffen, die sich stark voneinander unterscheiden. Diese Alben spiegeln zudem perfekt wider, wo wir als Künstler zur jeweiligen Zeit gerade positioniert waren, welchen Platz wir in der Welt der Musik eingenommen haben. Das war immer wichtiger, als einfach nur ein paar Songs zu schreiben und sie zusammenzuschieben. Das ist nicht unsere Art, Musik zu kreieren.

Gerade bei so einer Best-Of, wo du 30 Jahre zurückblickst, ist das Erfassen des jeweiligen Moments mit viel Nostalgie verknüpft. Bist du beim Findungsprozess dieser Best-Of draufgekommen, dass du dich mit gewissen alten Songs vielleicht überhaupt nicht mehr identifizieren kannst?
Es gibt Songs, die mir heute wohl wenig bedeuten, aber das liegt nicht am Alter. Solche Songs gibt es auf jedem Album. Ich verliere zu manchen Nummern schnell meine Bindung. Manchmal sind die Songs auch einfach nicht gut, dann vergisst oder verdrängst du sie. Bei guten Songs passiert dir das eher nicht. (lacht)

Wie viel deiner Punk-Attitüde, deiner rebellischen Einstellung aus deinen frühen Tagen hast du noch in dir?
Wir hatten eine rebellische Seele in uns. Das hat die Band mitunter definiert. Die beiden Dinge sind aber sehr unterschiedlich. Wir hatten immer ein eindringliches, manisches Verlangen, uns von allen anderen abzugrenzen. Dahingehend waren wir sicher kleine Rebellen. Die Punk-Attitüde war eine kollektive Attitüde, die eine Gruppe Menschen adoptierte, um gegen das Establishment zu kämpfen. Wir waren nie daran interessiert, Teil davon zu sein. Mir ging es immer darum, einen Weg zu finden, etwas zu erklären, das mir seltsam vorkam. Ich sah die Welt immer schon anders als andere. Ich hatte nie Interesse daran, die Stimme von bestimmten Menschen zu sein. Wir hatten also keinen Punk-Spirit, aber eine rebellische Seele. (lacht) Wir rebellierten weniger gegen das System oder die Gesellschaft, sondern mehr gegen unsere Zeitgenossen. Die Kollegen, die damals auch Musik machten. Wir wollten individuell und anders sein. Wir haben eine perverse Art von Freude darüber empfunden, Romantik in eine Welt zu bringen, in der alle anderen nur versuchten, Lärm zu machen. Wir sahen immer Chancen darin, das so machen zu können und manche Leute fanden glücklicherweise Gefallen daran.

Es ist auch interessant zu sehen, wie ihr mit der Zeit immer größer und berühmter wurdet. Auf eurer Herbsttour, die euch am 1. November in die Wiener Stadthalle führt, seid ihr fast ausschließlich in den größten Venues unterwegs. Erschreckt dich diese Art von Popularität manchmal?
Um meine Bekanntheit sorge ich mich nicht, dahingehend ist mein Leben sowieso bereits erledigt. (lacht) Nach draußen zu gehen und erkannt zu werden ist ein Problem, das ich schon länger kenne. Ich hatte selbst Angst, diese großen Hallen zu spielen, weil ich fürchtete, dass damit die Intimität eines Konzerts von uns verschwinden würde. Wir haben Anfang des Jahres wirklich große Shows in Australien gespielt und die verliefen alle grandios. In gewisser Weise waren sie intimer als viele kleinere Shows aus der Vergangenheit. Die neuen Songs mit dem richtigen Sound wirkten teilweise fast sakral. All die instrumentalen Einsprengsel meiner Bandkollegen sorgten dafür, dass die Songs fast schon religiös klangen, in einer gefühlt kirchlichen Atmosphäre. Natürlich gab es ein paar Leute, die uns im Internet dafür kritisierten, aber die Australier, die selbst dort und Teil der Show waren, haben uns unterstützt und waren begeistert. Diese neuen Konzerte haben etwas quälend Intimes, aber im positiven Sinne. Wir haben das ganz gut hingekriegt.

Viele Menschen haben deinen speziellen Sinn für Humor und Ironie nie ganz verstanden, dich oft zu negativ kategorisiert. Hast du dich dahingehend oft missverstanden gefühlt?
Wenn du etwas schreibst und der Großteil deines Publikums nicht versteht, was du ihm sagen willst, dann ist so ein Song meist nicht erfolgreich. Ich wollte nie Songs für einen exklusiven Zirkel von Leuten schreiben, die nur die Insiderwitze verstehen. Meine Songs sollten so viele Menschen wie möglich erreichen. Ich habe einen speziellen Sinn für Humor, die australische Variante davon. Dieser Humor ist in dem Buch zur Best-Of beschrieben und definiert mein Songwriting ziemlich gut. Viele Leute verstehen ihn nicht oder der Sinn geht durch eine Fremdsprache verloren. Die meisten Menschen verstehen meine Kunst aber sehr korrekt. Es stimmt auch, dass viele meiner Songs wirklich furchtbar dunkel und depressiv waren. Es gibt aber auch viele witzige Nummern. Heute ist das zwar nicht mehr so, aber vieles von dem, was ich gemacht habe, hatte einen Comic-Touch. Die letzten zwei Alben, "Push The Sky Away" und "Skeleton Tree", sind nicht mehr so, aber das ist okay. Vor allem auf "Skeleton Tree" ist eine akustische Suche zu hören. Schwelende Refrains, die manchmal sehr verzweifelt wirken. Trotz allem wirkt der Boden des Sounds sehr transzendiert. Gerade in großen Hallen funktioniert das live hervorragend.

Es muss aber sehr schwierig sein, sich mit persönlichen und vielleicht auch dunkleren, depressiveren Songs der Öffentlichkeit und den Leuten zu öffnen?
Fröhliche Songs schreibst du mit einem Schmunzeln im Gesicht, natürlich ist das ganze Nebenher angenehmer und unbeschwerter. Die letzten beiden Alben waren sehr persönlich und öffneten neue Türen, worüber ich sehr glücklich bin. Andere Leute in meinem Geschäft haben dasselbe Problem wie ich - wir werden irgendwann berühmt und unser Leben wird seltsam. Wir führen nicht mehr dasselbe Leben, das wir gewohnt waren - es ist einfach nicht mehr normal. Es ist damit auch schwierig, über etwas zu schreiben. Du kannst dich einfach nicht mehr in das Leben deiner Hörer versetzen. Ich bin ziemlich glücklich, dass ich einen Weg gefunden habe, ehrlich und authentisch über meine Welt zu schreiben, aber irgendwie trotzdem andere Menschen zu erreichen, ohne mich zu maskieren oder lügen zu müssen. Es ist die Wahrheit, dass dein Leben mit dem Erfolg sorgloser, aber auch seltsamer und abgekoppelter wird. Das ist okay und ich bin glücklich darüber. Aber es erschwert, ehrlich zu sich selbst und den Leuten zu sein, wenn man Songs schreibt.

Gelingt es dir in deiner Heimatstadt Brighton ein normales Leben zu führen, oder stößt du dort aufgrund deiner Bekanntheit ebenfalls auf Probleme?
Ich weiß nicht wirklich, was ein normales Leben ist.

Sind politische Ereignisse wie etwa der Brexit Dinge, die dich beim Songschreiben beschäftigen, obwohl du normalerweise sehr persönlich schreibst?
Gerade in der Gegenwart würde diese Thematik einfach zu viel meiner Zeit absorbieren. Man muss dem Ganzen genau folgen und ein richtiger Informationsjunkie werden. Ich habe unlängst damit begonnen, ein neues Album zu schreiben und gleichzeitig damit aufgehört, zu viel fernzusehen und dauernd online nach den Ereignissen der Welt zu googeln. (lacht) Ich konzentriere mich lieber auf meine Arbeit und verspüre auch keine große Freude, über solche Themenbereiche zu schreiben. Ich drehe der Welt beim Songschreiben lieber meinen Rücken zu.

Kannst du uns schon irgendwas über dieses kommende Album verraten?
Ich wünschte wirklich, ich könnte dich mit knallharten Informationen überrollen, aber in dieser Situation bin ich noch nicht. Es gibt noch keine Musik, ich schreibe nur in meinem Notizbuch Textideen zusammen. Dann gehe ich ins Studio, und spiele mit Warren herum, aber wir sind immer noch in der Anfangsphase. Die Magie ist gerade erst am Fließen. (lacht)

Hast du aufgrund deiner Erfahrungen über die Jahre heute eine andere Perspektive auf die Musik als zu Beginn deiner Karriere?
Eine große Änderung passierte zu der Zeit, als "Push The Sky Away" entstand. Wir trafen die Entscheidung, die Technologie und das Internet in unser Leben zu lassen. Wir haben uns in diese Welt bewegt, von ihr gelernt und uns einfach darauf eingelassen. Wir wollten uns nicht davon plattwalzen lassen. Ich habe einen sehr klugen Manager, der diese Welt gut versteht und sie liebt. Er hat einen anderen Standpunkt als die meisten anderen und ist davon überzeugt, dass die digitale Welt das Musikgeschäft retten wird. Viele denken, dass das Internet die Musik tötet, aber diese Meinung lässt er nicht zu. Es ist sehr interessant mit jemandem zu arbeiten, der anders denkt als man selbst. Die Band hat sich dem gegenüber geöffnet. Wir haben uns nicht in eine Ecke verkrochen und den Mittelfinger auf alle gezeigt. Wir sind nicht mehr dieser elitäre Männerklub, der seine Köpfe zusammensteckt und niemanden in seine eng gesteckte Welt lässt. Wenn du früher backstage bei den Bad Seeds warst, war es für dich furchteinflößend. Sogar unsere Freundinnen und Ehefrauen wollten dort nicht hin, weil das Motto immer "wir gegen alle" war. Das ist heute nicht mehr der Fall. Auch die Konzerte sind ganz anders als früher. Unsere Gigs waren immer sehr konfrontativ. Es ging immer um uns, die Band, die gegen das Publikum arbeitet - das hat sich total gedreht und diese Veränderung begrüße ich.

Nick Cave And The Bad Seeds haben sich also geöffnet und umarmen heute die Welt?
Wir wollen jetzt mal nicht übertreiben. (lacht) Die Liveshows sind anders als früher. Das lag an unsere Persönlichkeiten. Sie verwandelten sich weg von Gewalttätigkeiten, Konfrontation und Streit zu einer Gemeinschaft.

Am 1. November kommst du wieder nach Wien. Gibt es etwas, woran du dich besonders gerne erinnerst, oder freust du dich auf etwas im Speziellen?
Es ist bekannt, dass ich eine gewisse Zeit in Wien an der "Vienna Poetry School" verbracht habe. Ich habe dort noch viele Freunde, die ich gerne wieder treffe. Meine Studenten waren schon damals bessere Dichter als ich und sie kommen immer noch gerne zu den Konzerten. Das ist für mich etwas ganz Besonderes, weil diese Bande immer hielt. Die Stadt ist zudem wunderschön.

Nick Cave And The Bad Seeds sind am 1. November live in der Wiener Stadthalle zu sehen. Alle weiteren Infos und Karten für das Konzertereignis gibt es unter www.ticketkrone.at oder unter 01/588 85-100.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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