Fashion Faux-Pas:

Auf diese Teile solltet ihr im Frühling verzichten

Der Frühling ist da und mit ihm auch viele Fashion-Fails. Damit ihr nicht Opfer dieser Trendfalle werdet, haben wir euch eine Liste an den größten Faux-Pas zusammengestellt.

Jetzt, wo die ersten Sonnenstrahlen durch die winterliche Wolkendecke durchgebrochen sind, sieht man fröhlichere Menschen soweit das Auge reicht. Schaut man genauer hin, erkennt man auch die unterschiedlichen Kleidungsstile, die der Frühling mit sich bringt. Die ältere Generation bevorzugt bunte, figurbetonte Kleider, die sich sowohl für das Büro als auch für After-Work-Drinks eignen. Die coolen Kids tragen eng geschnittene Chino-Hosen zu süßen Tops. Die jüngeren Schulmädchen hingegen zeigen ihre langen Beine in luftigen Blumenkleidern.

Doch unter all diesen schön angezogenen Menschen, sieht man sie. Diejenigen, die in Sachen Sommermode noch nicht ganz mitgekommen sind. Sandalen mit Socken und neonfarbene Kleidung sind nur der Beginn der Fashion Faux-Pas.

Nummer 1: Ed Hardy Shirts
Ein Shirt und ein Muster, das eine Ansammlung aus sämtlichen anderen Mustern war und gemischt aussah, als hätte jemand mit verbunden Augen Essen auf ein T-Shirt verschmiert: Das waren die Ed Hardy Shirts der Jahrtausendwende. Man glaube es kaum, aber dieses legendäre Stück Modegeschichte will nun sein Comeback feiern (Warum nur?) und hat aus diesem Grund eine Kollaboration mit Illustrated People. Während die Croptops ganz süß aussehen, ist das Muster leider noch immer ziemlich fragwürdig. Deshalb solltet ihr lieber die Finger davon lassen.

Nummer 2: Sandalen und Socken
War es jemals in Ordnung Sandalen und Socken zu tragen? Vermutlich nicht! Wie riesige, exotische Spinnen, die über den Transport von Supermarkt-Bananen in unser kleines Österreich gelangen, hat das wärmere Wetter die jährliche Horrorstory "Socks and Sandals" zurückgebracht. Why, oh why? Das fragen wir uns jedes Jahr! Wie in der Mailänder Modewoche heftig angekündigt, feiert dieser fragwürdige Trend dieses Jahr tatsächlich seinen Comeback, aber nur weil etwas auf dem Laufsteg getragen werden kann, bedeutet es nicht automatisch, dass es auch straßentauglich ist. Die Vorteile dieses Fashion-Fails - kühlere Füße, keine Blasen an den Fersen, unlackierte Zehennägel auch im Sommer - überwiegen keinesfalls die Nachteile - Aussehen wie ein Wanderer, ein peinlicher Touristenpapa, oder eine Person, die das Prinzip von Sandalen, as in, offene Schuhe, nicht verstanden hat.

Nummer 3: Adiletten
Wenn wir schon dabei sind. Was soll das? Seit wann ist es in Ordnung Adiletten zu tragen? Diese Schlapfen gehören in überfüllte Schwimmbäder und haben zum Zweck einen vor Fußpilz zu schützen.

Nummer 4: Neonkleidung
Tut uns leid euch enttäuschen zu müssen, aber die 80er Jahre liegen schon 37 Jahre zurück und obwohl man damals angenommen hat neonfarbene Kleidung sei "the shit", sehen das viele Menschen, die die Fotos von damals herauskramen und in Erinnerung schwelgen, anders. Neon zu tragen, ohne wie ein Verkehrsschild auszusehen, ist eine Kunst, die nur sehr wenige Leute inklusive der 94-jährigen Modeikone Iris Apfel beherrschen.

Nummer 5: Hot Pants
Es ist heiß und man möchte so wenig Kleidung wie möglich tragen. Glaubt uns, wir verstehen das vollkommen. Wir wären auch die Letzten, die einer Frau vorschreiben würden ihr "bestes Stück" zu bedecken, allerdings sind Shorts, die sich zwischen die Pobacken zwicken, wirklich nicht schön. Niemand will sehen, wie ihr euch ständig die Shorst runterziehen müsst. Bleibt lieber bei einem Paar Denimshorts, die kurz unter der Pofalte enden. Damit tut ihr euch und euren Mitmenschen einen Gefallen.

Nummer 6: Bikini-Oberteile und Sport-BHs sind keine Crop-Tops
Genauso wie Leggings keine Hosen sind, sind auch Bikni-Oberteile und Sport-BHs kein Crop-Tops. Wenn ihr auf dem Weg zum Yoga seid, dann tragt eure Bikinis und Sport-BHs als Äquivalent zu einem Crop Top. Seid ihr aber in der Stadt unterwegs zum Shoppen oder in einer Bar mit Freunden, dann ist das Outfit einfach nur fehl am Platz.

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Márcia Neves
Márcia Neves
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