Di, 14. August 2018

22.10.2006 16:20

Das kann doch wirklich nicht wahr sein...

Das freie Wort
Asylanten verzocken 400 € im Wettbüro und lassen die Kinder im Auto frieren. Es fällt mir schwer beim Lesen dieses Berichtes, meine Empörung im Zaum zu halten. Abgesehen von der groben Vernachlässigung, der Sorgfaltspflicht gegenüber den Kindern, frage ich mich: Wie ist es möglich, dass Asylwerber 400 € in einem Wettbüro ausgeben können? Wie ist es möglich, dass sie sich ein Auto leisten können?

Wieviele Arbeitslose Österreicherinnen und Österreicher, allein erziehende Mütter, Familien und Pensionisten, die jahrelang in den Steuertopf eingezahlt haben, können sich ein Auto leisten und haben daneben noch 400 € zur Verfügung, um sich damit im Wettbüro zu vergnügen?

Wo bleibt hier der Aufschrei unseres Soziallandesrates? Dort, wo effektiver Handlungsbedarf im Sinne des österreichischen Steuerzahlers besteht, bewegt sich kaum etwas.

So lange unsre so genannten Volksvertreter sich nicht darauf einigen können, dass in Not geratene österreichische Staatsbürger, wenn schon nicht besser - so doch wenigstens gleich wie Ausländer behandelt werden, so lange ist schade um jeden Euro, der als Steuer an diesen Staat abgeliefert wird.

Statt Millionen Euro für Asylanten in Österreich auszugeben, wäre es sinnvoller, ihre Herkunftsländer wirtschaftlich zu unterstützen, dass deren Bewohner im eigenen Land eine Perspektive haben und ihre Heimat nicht aus wirtschaftlichen Gründen verlassen.




Ing. Peter Göttfried, Apfelberg
erschienen am Mo, 23.10.

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