Nur für Könner

Actionkracher "Nioh" schickt euch ins Samurai-Land

Ihr wolltet immer schon ein Ninja-Kämpfer sein? Das könnt ihr jetzt gefahrlos vor eurem Monitor ausprobieren: Denn das Action-Rollenspiel "Nioh" für Sonys Playstation 4 führt euch direkt in die japanische Mythologie - Action ist also garantiert. Aber Achtung: Das Spiel ist schwer. Wirklich schwer

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William Adams ist ein Gefangener im Londoner Tower, bis es ihn durch eine glückliche Fügung ins ferne Japan verschlägt. Dort bekommt er es dann nicht nur mit Ninjas, Samurais und anderen aggressiven gestalten zu tun, sondern auch mit den Yokai - Monstern, die vieles sind, nur eines nicht: freundlich gesinnt.

Soweit die Ausgangssituation in "Nioh", in das die Macher von Team Ninja mehr als zwölf Jahre der Entwicklung gesteckt haben. Herausgekommen ist ein Action-Rollenspiel, das neben der spannenden Geschichtsschreibung vor allem durch sein forderndes Gameplay zu überzeugen vermag. Immer vorausgesetzt, ihr verfügt über Geduld und gebt nicht so schnell auf. Denn "Nioh"  bedeutet Schwerstarbeit für Daumen und Reflexe.

Zusätzlich erschwert wird die ganze Sache dadurch, dass jede Aktion - ob Angriff oder das Blockieren und Ausweichen dieses - an der Ausdauer, genauer gesagt am "Ki" zehrt. Sogenannte Button-Basher haben demnach schnell das Nachsehen, stattdessen müsst ihjr überlegt und mit Kalkül vorgehen, die Angriffsmuster der Feinde, insbesondere der Boss-Gegner, immer genau beobachtend.

Und dann wäre da noch eine Sache: Wer stirbt, und das passiert häufiger, als einem lieb ist, büßt sämtliche seit dem letzten Checkpoint eingesammelten Erfahrungspunkte ein - und um diese am Ort des Ablebens wieder einzusammeln, muss man zunächst an den zwischenzeitlich wieder aufgetauchten Gegnern vorbei. Immerhin: Viele Konfrontationen sind vermeidbar; auch, weil "Nioh" nicht selten alternative Routen zum Ziel bietet. Mehr davon findet ihr unter www.krone.at/spiele

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Harald Zeilinger
Harald Zeilinger
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Donnerstag, 26. Mai 2022
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