03.02.2017 06:00 |

"Krone"-Ombudsfrau

Späte Postzustellung ärgerte Niederösterreicher

Unzufrieden war ein Leser aus Niederösterreich mit der Zustellung seiner Post. Briefe, Rechnungen und Co. kamen über einen längeren Zeitraum hinweg nämlich erst am späten Nachmittag, manchmal sogar erst um 17 Uhr…

Unzufrieden mit der Zustellung seiner Post war Gerhard S. aus Riedenthal (NÖ). "In unserer Gemeinde kommt der Briefträger seit Monaten spätnachmittags, oft erst gegen 17 Uhr", so der Leser. Von der Zustellbasis in Wolkersdorf wurde Herrn S. eine Besserung der Situation versprochen. "Bekannte, die in anderen Zustellbezirken wohnen, erhalten die Post bis 14 Uhr. Ist Riedenthal ein Stiefkind bei der Zustellung?", schrieb der Niederösterreicher an die Ombudsfrau.

Auf Anfrage bedauerte die Österreichische Post, dass es mancherorts erst nachmittags zur Zustellung gekommen sei. Man habe die Zustellbezirke angepasst, weshalb sich Routen verschoben hätten. Außerdem habe es Personalabgänge und Krankenstände gegeben. Man setze aber alles daran, Kunden auch in arbeitsintensiven Zeiten zufriedenzustellen.

 Ombudsfrau
Ombudsfrau
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen