Mo, 23. Juli 2018

17.10.2006 16:24

Das steht Österreich mit Stoisits bevor?

Das freie Wort

Kaum hat Frau Stoisits den Posten als Volksanwältin in Aussicht, setzt sie sich schon für den Verbrecher Geoffrey A. zum Verbleib in Österreich ein. Mit so dummen Argumenten als Straftäter habe er mit seiner in Rumänien gebürtigen und in Rom geheirateten Frau, welche als Krankenschwester in Wien arbeitet, das Recht auf ein gemeinsames Familienleben, ist schon paradox. Dieser Mann hat unseren Kindern Rauschgift verkauft und sich mit Widerstand gegen die Staatsgewalt selbst zum Verbrecher gestempelt, und nicht schon wieder, wie von den Grünen behauptet wird, von unserer Exekutive misshandelt wurde.


Seine Frau, auch sofern sie vielleicht schon Österreicherin ist, sollte ebenfalls genau überprüft werden, und wenn möglich für den Tatbestand dieser Scheinehe ebenfalls abgeschoben werden. Denn wenn sie nicht einmal weiß, dass ihr Mann aus der Haft entlassen wurde, kann sie nicht sehr viel Interesse an ihm haben.


Aber von Frau Stoisits wird dieser Fall wieder zum Politikum gemacht, um sich in der Öffentlichkeit wichtig zu machen. Hoffentlich weist Frau Prokop noch alle diese Verbrecher aus Österreich aus, dann hat sie in ihrer Politikverantwortung für Österreich gut und gerecht gehandelt. 70% der Grünwähler sind wahlberechtigte Ausländer und 80% davon Moslems.


Hoffentlich wissen das die restlichen Österreicher, welche Partei sie da gewählt haben, denn österreichische Interessen werden von dieser Partei nicht vertreten.


Denn alle von den Grünen im Wahlkampf gemachten Versprechen waren nur Wählertäuschung und sind nicht umsetzbar.




Anton Findeis, Wien
erschienen am Mi, 18.10.

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