Mo, 23. Juli 2018

17.10.2006 16:20

Polit-Streit um Hunger-Häftling

Das freie Wort

Wenn man das liest, kann man sich nur noch wundern. Was gibt es da zu streiten? Der Mann ist illegal in Österreich und ist straffällig geworden. Der Asylantrag wurde (u. a. wegen falscher Angaben) auch in letzter Instanz endgültig abgelehnt, also wird er völlig zu Recht abgeschoben. Wie entkommt er der Schubhaft? Er tritt in den Hungerstreik und wird freigelassen.


Seine Frau ist entsetzt, dass er in der Haft 20 kg abgenommen hat. Wenn man nicht isst, nimmt man eben ab. Die Frau wusste, dass sie einen Illegalen heiratet, also musste sie auch mit seiner Abschiebung rechnen.


Dem Ganzen setzt jetzt natürlich die Grünen-Frau Stoisits die Krone auf. Er hat ein Recht auf ein Familienleben. Kann schon sein, aber nicht unbedingt bei uns und auf unsere Kosten.


Ich möchte einmal hören, dass sich die Frau Volksanwalt in spe so für Österreicher einsetzt. Wir sind dann immer ausländerfeindlich oder ewig Gestrige. hat schon jemand gefragt, ob unsere zugewanderten Mitbürger österreich(er)freundlich sind.


Unsere alten Leute trauen sich nicht mehr allein auf die Bank. Kinder haben Angst auf dem Schulweg, Taschengeld und Handy ungewollt abgeben zu müssen, und es gibt noch immer kein Einsehen. Natürlich sind nicht alle Ausländer Verbrecher, aber Gesindel haben wir selbst genug, da brauchen wir nicht noch kriminelle Zuwanderung.


Wenn es Frau Stoisits nicht lassen kann, soll sie sich diese Leute zu ihr nach Hause nehmen, für deren Unterhalt aufkommen und für eventuelle Schäden aus deren Straftaten haften.




Wilhelmine Klikovits, per E-Mail
erschienen am Mi, 18.10.

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