Fr, 20. Juli 2018

11.10.2006 16:20

Selbst für Frieden und Toleranz sorgen!

Das freie Wort

Es ist gut, wenn sich Moslems zu Wort melden und richtig stellen, dass der Koran von Radikalen falsch interpretiert wird und somit Hass predigen. Aber die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier die falsche Adresse. Denn die sieht nur besorgt auf das Aufkeimen von radikalen Moslembruderschaften, die Intoleranz mit Terror verbreiten.


Ein Hauptgrund für diese Entwicklung ist nicht nur das amerikanische Interesse am irakischen Öl, sondern auch bei der europäischen Einwanderungspolitik zu suchen. Gastarbeiter, wenn auch nur mit einigen Brocken Deutsch verständlich und somit nur "vermeintlich" integriert, sind in unserer Wohlstandsgesellschaft, wo Alkohol, das für Moslems unreine Fleisch vom Schwein und generell der Lebenswandel und Umgang von "gleichberechtigten Frauen" bis hin zum freien Sexualverhalten und generell die Konsumgesellschaft, ja ständig unseren Alltag begleitet, entspricht nicht den Lebensvorgaben aus dem Koran. Und teilt so die moslemische Glaubensgemeinschaft in jene, die die Genüsse des europäischen Lebens mitleben und jene, die "dadurch aufgeschreckt" auf alte Traditionen pochen und somit die Fundamentalisten sind. Die friedenstiftenden Worte sind daher zuerst an die eigenen Landsleute zu richten.




Anton Stabauer, Loibichl-Mondsee
erschienen am Do, 12.10.

Das könnte Sie auch interessieren

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.