Billig einkaufen

Asylberechtigte stürmen die Sozialmärkte der City

Fast 30.000 Asylberechtigte leben mittlerweile in Wien, ihre Zahl wird in den kommenden Jahren noch weiter steigen. Den Zuzug der "Neuen" merken jetzt auch die Sozialmärkte - die von den Asylberechtigten regelrecht gestürmt werden.

Sozialmärkte wurden ursprünglich dazu geschaffen, für Menschen mit geringen Einkommen, wie Arbeitslosen, Obdachlosen oder Mindestrentner, günstige Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen - die Sozialmärkte bieten dazu günstige Waren an.

Doch die ärmsten Wienerinnen und Wiener haben jetzt Konkurrenz bekommen - auch Asylberechtigte haben die Sozialmärkte für sich entdeckt. Alexander Schiel (im Bild unten), er betreibt drei Sozialmärkte in der Stadt, kann es aus erster Hand bestätigen: "Die Zunahme ist spürbar, wir verkaufen mittlerweile in unseren drei Märkten fast 80 Tonnen Ware im Monat."

Um "Kunde" werden zu können, brauchen die Asylberechtigten nur ihre "weiße Karte" zu zücken - schon können sie einkaufen. Schiel hat mittlerweile auch Anfragen von Flüchtlingsheimen bekommen, ob er sie nicht beliefern könne: "Das lehne ich ab, ich möchte auch für die Wienerinnen und Wiener, die Anspruch haben, da sein."

Oberösterreich ist da schon "weiter": Dort werden die Märkte regelrecht gestürmt, einige sind mittlerweile völlig ausverkauft.

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zet

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