Di, 21. August 2018

Filteranlagen:

17.10.2016 16:14

"Staubsauger" gegen Feinstaub

Der Kampf gegen die schädlichen Feinstaubpartikel in der Stadt Klagenfurt geht in die nächste Runde. Um für bessere Luftwerte und weniger Grenzwertüberschreitungen zu sorgen, wurden an Verkehrs-Hot-Spots Feinstaubfilteranlagen installiert. Die autark funktionierenden "Staubsauger" reinigen die belastete Luft in einem speziellen Filtersystem.

Leicht könnte man die neuen Feinstaubfilteranlagen in der Landeshauptstadt mit Litfaßsäulen verwechseln. "Im Prinzip funktionieren die Anlagen wie ein großer Staubsauger. Die belastete Luft wird angesaugt und in der Anlage gefiltert. Der benötige Strom wird von Photovoltaik-Paneelen produziert", schildert Landesrat Gerhard Köfer. So sollen die Anlagen vor allem an stark frequentierten und belasteten Kreuzungen die Spitzenwerte und damit die Grenzwertüberschreitungen reduzieren.

Jede der Anlagen schafft es, bis zu 900 Liter Luft die Sekunde anzusaugen und in weiterer Folge zu reinigen. In Klagenfurt filtrieren vier Anlagen die Luft und auch in Wolfsberg ging ein Filter in Betrieb. In das Umweltprojekt wurden insgesamt 28.000 Euro investiert.

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