Mi, 20. März 2019
28.09.2016 16:52

Kupplung ruiniert

Felix Baumgartner raste mit 300 km/h über Autobahn

Extremsportler Felix Baumgartner ist bekannt für seine Vorliebe für schnelle Autos. Mit seinem Sportflitzer hat er es aber dieses Mal auf deutschen Autobahnen eindeutig übertrieben. Laut einem Facebook-Posting vom Dienstag gab sein Ford GT nach mehrmaligem (legalen) Erreichen der 300 km/h-Marke den Geist auf - die Kupplung war kaputt. So musste das Auto die Heimreise auf einem Anhänger antreten.

"All-Felix" musste selbst zugeben, dass er den Wagen wohl "zu stark getreten" habe. "Ich liebe das Auto trotzdem", schrieb der 47-Jährige zum bitteren Ende seiner Spritzfahrt in Deutschland. Wie viel die Reparatur kosten wird, dazu gab Baumgartner keinen Kommentar ab.

User fassungslos: "Nicht nur aus Langeweile Benzin verfahren"
Für sein Posting erntete der sich selbst als "fastest man on earth" bezeichnende Österreicher viel Häme. "Lieber Felix, Auto fahren sollte man können und nicht nur aus Langeweile Benzin verfahren und andere dabei gefährden. Im Übrigen habe ich dich soeben aus meiner Freundesliste gestrichen (was dir sicher wurscht ist!)", meinte ein fassungsloser User.

Ein anderer Kommentar enthielt auch nicht viel mehr Lob für den 47-Jährigen: "Wer öffentlich damit prahlt, wenn auch quasi legal in Deutschland, zwei Stunden lang verantwortungslos mit 300 km/h sinnlos herumgerast zu sein, der hats nicht anders verdient." Vor allem die schlechte Vorbildwirkung für junge Menschen kreideten seine Follower Baumgartner an.

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