Fr, 17. August 2018

Schockgeständnis

04.08.2016 16:00

Cara Delevingne: "Was ich wollte, war sterben"

Cara Delevingne verlor mit 18 Jahren ihre Unschuld. Wie es dazu kam und dass ihre Depressionen und suizidalen Gedanken letztendlich dazu führten, schilderte sie jetzt in einem dramatischen Interview.

Das Multitalent ist aktuell mit der Songwriterin St Vincent liiert, jedoch auch für ihr wildes Partyleben und ihren unangepassten Lebensstil bekannt. Bereits mit 16 Jahren musste sie wegen Depressionen und Selbstmordgedanken Tabletten nehmen. Sie hasste es und erklärte, dass sie erst nach dem Absetzen der Pillen wieder "Dinge fühlen" konnte. "In dieser Woche verlor ich meine Unschuld, ich war in Streitereien verwickelt, ich habe geweint, ich habe gelacht. Es war die beste Sache der Welt, wieder Dinge spüren zu können", erklärte die "Suicide Squad"-Darstellerin im Gespräch mit dem 'Mirror'.

"Ich werde immer noch depressiv, aber ich lerne lieber, selbst damit klarzukommen, als jemals von Medikamenten abhängig zu sein." Sie betonte weiter, Medikamente zu hassen, da es so einfach sei, sie zu missbrauchen.

Als Teenager hatte sie schwer mit ihren mentalen Problemen zu kämpfen und erklärte ganz offen: "Ich war suizidgefährdet. Ich konnte nicht mehr damit umgehen. Ich habe gemerkt, wie viel Glück ich hatte und wie privilegiert ich war, aber alles, was ich wollte, war sterben." Ihre Beziehung zu der 33-jährigen St Vincent helfe ihr jedoch nicht nur, diese Zeit in ihrem Leben zu akzeptieren, sondern auch über frühere Beziehungen hinwegzukommen. "Wenn du richtige Liebe findest, dann schaust du zurück auf die anderen Lieben, die du hattest und denkst 'Oh, das war etwas selbstzerstörerisch'", erklärte das Model.

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