Mi, 22. August 2018

#DIF16

27.06.2016 07:38

3 Millionen Fans beim Donauinselfest

Trotz Fußball-EURO, brütender Hitze und Unwettergefahr: auch heuer wieder pilgerten Massen an zufriedener Besucher zum größten Open-Air-Festival Europas in Wien.

Samstagabend sangen Seiler & Speer noch von einer "schwaren Partie", Sonntagfrüh dachten sich die vielen helfenden Hände beim Anblick des Festgeländes wohl dasselbe - nach den schweren Unwettern herrschte auch auf der Donauinsel teilweise Land unter. Den gesamten Tag über wurde das Areal zwischen Nord- und Reichsbrücke für den Schlusstag wieder fit gemacht. Und so stand einem klangvollen Abschied vom 33. Wiener Donauinselfest nichts mehr im Weg.

Sybille Straubinger, Landesparteisekretärin der SPÖ Wien, sowie Thomas Waldner, Geschäftsführer der Proevent Team für Wien GmbH und Projektleiter des Donauinselfests, ziehen eine sehr positive Bilanz nach dem 33. Donauinselfest. "Auch dieses Jahr war das Donauinselfest ein voller Erfolg. An drei Tagen wurde bei sommerlichen Temperaturen friedlich und in großartiger Stimmung gefeiert. Vorbildlich war die Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte und MitarbeiterInnen - und das praktisch rund um die Uhr.

Das diesjährige Inselfest ging Sonntagmitternacht mit insgesamt 3,1 Millionen Besuchen zu Ende. Mit stimmungsgeladenen Auftritten der internationalen und nationalen Chartstürmer Milow, Sean Paul, Seiler & Speer, Glasperlenspiel, Joris, Thorsteinn Einarsson, Lemo und Zoë sowie den Publikumslieblingen Russkaja und Bob Geldof & The Boomtown Rats (Wien Energie/Radio Wien/HITRADIO Ö3 Festbühne) erlebten die BesucherInnen ein grandioses und friedliches 33. Donauinselfest.

Und das den Achtelfinal-Spielen bei der EURO in Frankreich (die Donauinsel galt bewusst als fußballfreie Zone), brütender Hitze mit bis zu 34 Grad und den drohenden Unwettern zum Trotz: "Die Insel war großartig besucht. Es herrschte eine unglaubliche Stimmung auf allen Bühnen, wir haben mitreißende Auftritte erlebt. An solchen Abenden liebe ich meinen Job be- sonders", freut sich Chef-Organisator Thomas Waldner.

600 Stunden Pro- gramm später ist das #DIF16 schon wieder Geschichte . . .

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