Di, 11. Dezember 2018

"Krone"-Ombudsfrau

19.06.2016 09:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Probleme mit Mietwagen-Versicherung
Für seinen Urlaub auf der Insel Malta buchte Gregor A. einen Mietwagen über ein Internetportal. "Ich achtete extra darauf, dass ich bei der Versicherung die Option ‘Ohne Selbstbehalt‘ auswähle", so der Niederösterreicher. Als er das Auto nach dem Urlaub an die Mietwagenfirma zurückgab, wurde ein Parkschaden festgestellt. Dieser sollte zu 100 Prozent von der Versicherung gedeckt sein. Herr A. musste 560 Euro für die Reparatur vorleisten. Zurück bekam er nur 413 Euro. Plötzlich war von einer Bearbeitungsgebühr die Rede, die laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht erstattet werde. Das Mietwagenportal check24.at bestätigte diese Regelung auf Anfrage. In Kulanz erklärt man sich ausnahmsweise bereit, einen Teil der Kosten zu ersetzen.

Erstattung von Zugticket mit falschem Reisedatum abgelehnt
Die Erstattung eines Zugtickets, das Christian H. aus Niederösterreich an einem ÖBB-Schalter kaufte, wurde von der Bahn abgelehnt. "Die Fahrkarte hatte ein falsches Reisedatum. Ich war beim Kauf in Eile und habe die Daten leider nicht kontrolliert", beteuerte der Leser. Laut ÖBB müssen Fahrgäste direkt nach dem Kauf prüfen, ob ihr Ticket auch dem Reisewunsch entspreche. In einmaliger Kulanz erhält Herr H. dennoch Bahngutscheine im Wert der Fahrkarte.

Guthaben von Reisegutschein wurde nicht ausbezahlt
Ein Dreivierteljahr wartete Alfred A. aus der Steiermark vergeblich auf die Auszahlung eines Gutscheinbetrages durch einen Online-Reiseanbieter. "Ich habe im Juli 2015 einen Urlaub gebucht, die Erstattung wurde mir für August versprochen. Doch bis heute ist nichts passiert", war Herr A. verärgert. Weil alle seine Versuche, die Angelegenheit zu klären, scheiterten, wandte er sich schließlich an die Ombudsfrau. Ab-in-den-Urlaub entschuldigte sich auf Anfrage für die Verzögerung. Das Geld wird nun umgehend an den Steirer ausgezahlt.

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