City4U (S)Hitparade

Die 9 be*********** Ferialjobs eures Lebens

Ferialjobs sind die einzige Möglichkeit Geld zu verdienen, wenn man noch studiert oder in die Schule geht. So begehrt sie sind, es gibt auch einen Haken. Manche dieser Jobs sind wirklich besch..... City4U hat die (S)Hitparade.

#1. Hotelaushilfe. Während die Gäste ihren Sommerurlaub genießen, dürft ihr deren Zimmer aufräumen, putzen und Wochenend- und Feiertagsdienste schieben.

#2. Feinkostangestellte. Ihr beratet die Kunden ob sie lieber Extra oder Käswurst nehmen sollen - dafür bleibt der Geruch der Fleisch- und Wursttheke auch nach Dienstschluss an euch haften. Und: Es ist definitiv kein Job für Vegetarier.

#3. Kinokartenabreisser. Das geht nur, wenn ihr für ein Open-Air-Kino arbeitet. Ansonsten verbringt ihr eure Sommerabende im Halbdunkel mit monotoner Arbeit. Dafür braucht ihr keine Überstunden machen, ihr wisst genau, wann Dienstschluss ist - nach dem Filmabspann.

#4. Maskottchen im Einkaufszentrum. Hier seid ihr nur richtig, wenn ihr gerne in einem rosa Hasenkostüm rumlaufen wollt, oder als riesiges Smartphone. Dazu kommt, dass euer Kostüm schon von zahlreichen Vorgängern vollgeschwitzt und solchermaßen geruchsmäßig markiert wurde.

#5. Nachhilfelehrer. Das ist nur was für seeeehr geduldige Menschen. Gemeinsam sitzt ihr im Zimmer und kaut zum wiederholten Mal lateinische Vokabeln durch, während draußen die Sonne scheint und das Freibad oder die Alte Donau lockt.

#6. Inventurhilfskraft. Sommerzeit ist Inventurzeit. Ihr zählt in muffigen Lagerhallen und Abstellkammern bei meist brütender Hitze Klopapierrollen oder gestapelte Plastikkübel und scannt Warencodes ein. Und merkt dabei, wie lang eine Stunde sein kann.

#7. Kanalräumer. Mit Arbeitsanzug, Helm und Stirnlampe geht es in den Bauch der Stadt, wo ihr dann verstopfte Kanäle reinigen dürft. Nichts für Ferialpraktikanten mit schwachem Magen.

#8. Reinigungskraft bei Open Airs. Nie ward ihr euren Mitmenschen näher als am Ende eines Festivals, wenn es gilt, deren Hinterlassenschaften wegzuräumen. Alles, was ihr euch vorstellen könnt - hier findet ihr es und müsst es in einen Müllsack schaufeln. Wenn ihr Pech habt, knallt dazu die Sonne vom Himmel. Oder es regnet.

#9. Hilfsarbeiter auf Baustellen. Hier wurden schon manche potentielle Schulabbrecher bekehrt. Nachdem ihr tagelang Ziegel in den 4. Stock eines Neubaus geschleppt, eure Blase in einem stickigen Dixie-Klo entleert und im Stehen eine Wurstemmel als Mittagessen verzehrt habt, ist sogar eine Mathematik-Doppelstunde wie eine Erlösung dagegen. Und es kann euch nichts auf den Fuß fallen.

Welcher Ferialjob nervt euch? Postet sie uns in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram!

zet

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