Fr, 20. Juli 2018

Getreten & geprügelt

03.06.2016 09:40

Amber Heard: Schockierender SMS-Verkehr

Im erbitterten Rosenkrieg zwischen der Schauspielerin Amber Heard und ihrem Noch-Ehemann Johnny Depp kommen täglich neue, schockierende Details ans Licht. Nun tauchte ein SMS-Austausch zwischen der 30-Jährigen und Depps Assistenten Stephen Deuters auf, die bis Mai 2014 zurückdatieren. Zu diesem Zeitpunkt war das Paar noch nicht verheiratet.

Die Texte, die "Entertainment Tonight" vorliegen, dokumentieren offenbar einen zurückliegenden Fall von häuslicher Gewalt. So schrieb Heard: "Er hat das schon so oft gemacht. Tokio, die Insel, London (erinnerst du dich daran?!) und immer bleibe ich. Ich glaube immer, dass er sich bessert... und dann befinde ich mich alle drei Monate oder so wieder in der exakt selben Position." Depps Assistent schrieb zuvor: "Es tut ihm unglaublich leid, er weiß, dass er etwas falsch gemacht hat. Er will sich bessern. Darüber war er diesen Morgen sehr deutlich."

Woraufhin Heards Antwort lautete: "Ja, aber ich weiß nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll, nachdem, was er mir gestern angetan hat. Ich weiß nicht, ob ich bei ihm bleiben kann." In einer Vielzahl von weiteren Nachrichten wird deutlich, dass der 52-Jährige offenbar handgreiflich wurde. So schrieb Deuters: "Als ich ihm gesagt habe, dass er dich getreten hat, fing er an zu weinen. Es war ekelhaft. Und das weiß er."

Neue Bilder aufgetaucht
Die Texte tauchten gleichzeitig mit neuen Fotos auf, die eine Amber Heard mit aufgeplatzter Lippe und Schürfwunden um ihr Auge zeigen. Wie "People" berichtet, datieren diese Bilder auf Dezember 2015 zurück - und sollen einen weiteren Beweis liefern, dass der Hollywood-Star Heard während ihrer Beziehung "verbal und körperlich missbraucht habe".


Depp Assistent Deuters will sich unterdessen nicht an die SMS-Nachrichten erinnern. Gegenüber "TMZ" erklärte er: "Ich weiß von keiner Gewalttätigkeit von Seiten Johnnys gegenüber Amber. Ich habe so etwas nie behauptet." Deuters habe auch nie mitbekommen, dass sich sein Klient Depp jemals gewalttätig gegenüber irgendjemandem verhalten habe. Deuters sei sogar bereit, vor Gericht unter Eid auszusagen.

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