25.07.2006 15:15 |

Rüstige Rentner

"Elsa und Fred" - für die Liebe ist es nie zu spät

"Elsa und Fred" erzählt die Geschichte zweier Menschen, die am Abend ihres Lebens entdecken, dass es nie zu spät ist zu lieben. Elsa, sie behauptet 77 Jahre alt zu sein, träumt seit Jahrzehnten davon, den Moment zu erleben, den Fellini in „La dolce vita“ mit Anita Ekberg verfilmt hat. Allerdings sieht sie sich anstelle von Anita Ekberg in die Fontana di Trevi steigen - mit der Liebe ihres Lebens, die so lange auf sich warten ließ. Alfredo, genannt Fred hat ein Leben lang das gemacht, was von ihm erwartet wurde. Nach dem Tod seiner Frau lässt er sich etwas hängen. Doch dann begegnet er Elsa. Von diesem Moment an verändert sich sein Leben grundlegend... Kinostart: 28. Juli 2006!

Die freche, temperamentvolle, mit umwerfendem Charme versehene notorische Lügnerin Elsa bricht in sein Leben ein wie ein Wirbelwind. Der eher zurückhaltende, leicht hypochondrische Alfredo kann sich der jugendlichen Verrücktheit und extrovertierten Art Elsas nicht lange erwehren und gibt schließlich seine zögerliche Haltung auf.

Sie lehrt ihn, die ihm verbleibenden Lebensjahre zu genießen. Entgegen der erstaunten Blicke und Bemerkungen ihrer Familien, verbringen Elsa und Alfredo ihre Tage miteinander. Sie unternehmen gemeinsam Spaziergänge, besuchen Vernissagen und speisen in exklusiven Restaurants.

Als Elsa ihn nach einem Diner anstiftet, die Zeche zu prellen und gemeinsam zu fliehen, werden sie von der Polizei verfolgt und beinahe erwischt. Es kommt zum Streit. Er wirft Elsa vor, total verrückt zu sein. Sie nennt ihn einen Langweiler, worauf er mit einem Herzanfall reagiert. Elsa bringt Alfredo in die Klinik, aber als sie gehen will, wird sie von Alfredo zurückgerufen, denn er hat erkannt, dass dieser Abend trotz aller Turbulenzen einer der schönsten seines Lebens war. 

Wird es den beiden gelingen, Elsas geheimsten Wunsch zu verwirklichen?

Darsteller
Fred: Manuel Alexandre

Elsa: China Zorrilla

Cuca: Blanca Portillo

Gabriel: Roberto Carnaghi

Paco: José Ángel Egido

Alejo: Gonzalo Urtizberea

Regie: Marcos Carnevale
Drehbuch: Marcos Carnevale, Lily Ann Martin, Marcela Guerty

Alle Bilder (c) Polyfilm

Samstag, 19. Juni 2021
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