Mi, 22. August 2018

Sorgte für Tumulte

16.03.2016 14:58

Angelina Jolie besuchte Flüchtlingslager in Piräus

Angelina Jolie hat ein Flüchtlingslager im griechischen Hafen Piräus besucht. Die Schauspielerin, die auch Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR ist, ließ sich am Mittwoch von Helfern des Auffanglagers sowie von irakischen und syrischen Flüchtlingen die Lage schildern.

Täglich kommen in Piräus, wo das UNHCR seit Beginn der Krise ein Lager betreibt, neue Flüchtlinge an. Derzeit harren dort rund 4000 Menschen aus. Begleitet wurde der Besuch von zahlreichen Medienvertretern, bei der Abfahrt Jolies kam es zu Rangeleien unter den Journalisten.

Flüchtlinge forderten unterdessen mit Rufen wie "Skopje, öffne die Grenzen" die Regierung von Mazedonien auf, Migranten wieder durchzulassen. Mazedonien lässt seit dem 7. März keine Flüchtlinge mehr einreisen.

Die Balkanländer haben die Flüchtlingsroute nach Nordwesteuropa inzwischen abgeriegelt und damit einen Rückstau von Flüchtlingen in Griechenland ausgelöst. Allein am Grenzübergang Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenzen harren mehr als 10.000 Flüchtlinge unter erbärmlichen Bedingungen aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.