200 neue Jobs?

Maschinenbauer Trumpf platzt aus allen Nähten!

Der weltweit tätige deutsche Maschinenbauer Trumpf platzt in seinem Werk in Pasching - Trumpfs „Kompetenzzentrum für Umformmaschinen“ - aus allen Nähten. „Wir müssen ausbauen“, sagt daher Geschäftsführer Dr. Alfred Hutterer. Die Mitarbeiterzahl soll dabei von derzeit 300 auf maximal 500 wachsen.

Im Jahr 2000 ist der Trumpf-Standort Pasching auf 12.000 Quadratmeter erweitert worden, sechs Jahre später ist er schon wieder zu klein: „Wir atmen mit dem Markt - und im Moment stehen die Zeichen auf sehr positiver Entwicklung“, so Hutterer. Die Technologie- und Marketinggesellschaft des Landes (TMG) hilft Trumpf bei der Sicherung des für die Erweiterung nötigen Grundstückes in Pasching; Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl zeigt bei einem Betriebsbesuch mit der „OÖ-Krone“ seinen Stolz auf einen der verborgenen Champions Oberösterreichs.

Wobei Trumpf ein Musterbeispiel dafür ist, wie wichtig und fruchtbringend Forschung und Entwicklung (F&E) sind: „Unser Unternehmen steckt sieben bis acht Prozent des Jahresumsatzes in F&E, den für uns wirklich entscheidenden Bereich.“ Und in Oberösterreich fühlt sich Trumpf wohl: „Die Rahmenbedingungen stimmen - bei der Infrastruktur, den Steuern und bei der Ausbildung“, so Hutterer.

 

 

Foto: Chris Koller

Montag, 17. Mai 2021
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