So, 26. Mai 2019
25.01.2016 08:26

Richards klagt an

Charlie Sheen: Morddrohungen gegen Ex und Kinder?

"Ich werde dich umbringen und ich werde deine Mutter umbringen." Eigentlich nichts Neues, dass Charlie Sheen ausrastet und sich verbale Entgleisungen erlaubt. Was so schockierend ist: Die Person, die seine ganze Wut abbekam, war seine kleine Tochter. Das zumindest behauptet seine Ex-Frau Denise Richards in ihrer Klage vor dem Familiengericht in Los Angeles.

Denise Richards will nicht hinnehmen, dass Charlie Sheen sie und ihre zwei Töchter im letzten September aus dessem Zweit-Villa geworfen hat: "Charlie hat das Anwesen extra für die Mädchen gekauft, damit wir bei ihm gleich um die Ecke wohnen. Er hat versprochen, uns niemals vor die Tür zu setzen", erzählt die Schauspielerin. Doch genau das tat Sheen und hat das Haus inzwischen verkauft.

Richards verlangt in ihrer Klage nun 1,2 Millionen Dollar, um sich ein neues Haus kaufen zu können. Sie wohnt zurzeit mit ihren Kindern zur Miete. In ihrer Klage erhebt das ehemalige Bond-Girl böse Vorwürfe gegen den Serienstar: "Er hat unsere Tochter Lola mal als 'Verf****e Schweinehure' beschimpft und unser Leben bedroht. Und dann hat er ihr vor zwei Jahren zu Weihnachten eine SMS geschrieben, in der stand: 'Merry Christmas mit deiner Verlierer-F***sch***-Mutter… Dein Dad ist ein Rockstar-Genie… deine Mama ist eine Pisswarze'", zitiert "TMZ" aus dem Schreiben, das dem Gericht in Los Angeles vorliegt. Sheens Erklärung für die harte Ausdrucksweise: "Ich war mir sicher, dass Denise mir mit Lolas Handy schreibt. Es war für sie gedacht."

Richards, die im Monat 55.000 Dollar Unterhalt für Sam (11) und Lola (10) bekommt, nennt ihren Ex-Mann "geistig instabil". Sie verlangt, dass sein Anwalt Marty Singer das Treuhand-Konto ihrer Töchter in Zukunft führt und die versprochenen Beträge garantiert. Doch Sheens Anwalt schlägt zurück: "Es ist ein verzweifelter Versuch von Richards, mehr Geld herauszuschlagen. Sie hat von meinem Mandanten seit zehn Jahren jährlich 660.000 Dollar steuerfrei bekommen - plus die zehn Millionen für die kurze Ehe. Sie sollte damit zufrienden sein."

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