Fr, 17. August 2018

Jährlicher Report

12.01.2016 14:02

350.000 Steirer pendeln: Wo drückt der Schuh?

Pendeln kann Lust sein, wenn man im Zug sitzen, Zeitung lesen und Musik hören kann; es kann aber auch Last sein, wenn Kosten steigen oder Park-and-Ride-Anlagen fehlen. Die steirische Pendlerinitiative stellt nun Forderungen.

Sie hat schon gute Tradition, die Präsentation des steirischen Pendlerreports: Wo drückt die gut 350.000 Betroffenen der Schuh, welche Verbesserungen konnten für sie erreicht werden? Nun, Initiator Franz Gosch konnte in den vergangenen Jahren schon einiges für seine "Schützlinge" herausholen, der Pendlereuro ist eine dieser Errungenschaften. Doch es gibt noch einiges an Handlungsbedarf - "denn Pendeln kostet Zeit, Geld und ist mitunter gefährlich", wie Franz Gosch moniert.

Forderung Nummer eins: spezielle Öffi-Tickets für Teilzeitbeschäftigte. Nummer zwei: Abschaffung der Pendlerpauschale, stattdessen kilometergenaue Abrechnung für die Steirer.

Im Schnitt werden 46 Kilometer zurückgelegt
Laut der Erhebung sind 350.000 Menschen in unserem Bundesland Auspendler, 90.000 fahren nach Graz, 50.000 müssen die Steiermark überhaupt verlassen. Und: Die Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz beträgt im Schnitt 46 Kilometer.

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