26.11.2015 13:40

A4-Flüchtlingsdrama

Nahezu alle Opfer aus Todes-Lkw sind identifiziert

Drei Monate nach dem an der A4 im Burgenland entdeckten Flüchtlingsdrama sind 69 der 71 Toten konkret identifiziert, in einem weiteren Fall wird noch auf das Ergebnis eines DNA-Abgleichs gewartet. Man glaube aber zu wissen, wer der Mensch sei, so Burgenlands Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil am Donnerstag. Der Großteil der Toten - insgesamt 29 - stammte demnach aus dem Irak, 21 aus Afghanistan, 15 aus Syrien und fünf aus dem Iran.
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Alle anzeigen