Mo, 20. August 2018

Lizenz zum Zerstören

06.11.2015 06:35

Bond verursacht in "Spectre" 600 Mio. Euro Schaden

Hoffentlich hat der "Geheimdienst Ihrer Majestät" auch gut vorgesorgt: Nach einer nicht ganz ernst gemeinten Analyse der Experten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) belaufen sich die fiktiven Unfall- und Zerstörungsschäden im neuen James-Bond-Film "Spectre" auf die stolze Gesamtsumme von schätzungsweise 600 Millionen Euro. Das teilte der GDV am Donnerstag mit.

Die stolze Summe wundert niemanden, angesichts der Zerstörungswut von 007. So zerlegt James Bond nicht nur mit Vorliebe Autos, Boote und diverse Fluggeräte - hin und wieder dürfen es auch ganze Gebäude sein. Von den unzähligen Designer-Anzügen und technischen Spielereien, die bei seinen Missionen schon mal draufgehen, möchte man gar nicht erst anfangen. Da half selbst das flehend-drohende "Bringen Sie die Ausrüstung ausnahmsweise heil zurück" von "Q" nichts.

"Bond-Filme sind wie Kasperltheater"
Österreichs liebsten Hollywood-Export und aktuellen Bond-Bösewicht Christoph Waltz (59) sind James-Bond-Filme im Grunde wie Kasperltheater. "Die archetypische Konstellation innerhalb der Bond-Geschichte ist quasi moderne Mythologie", sagte er im Interview der Zeitschrift "Bunte".

"Es ist wie im Volkstheater, wie im Kasperltheater." James Bond ist seiner Meinung nach in diesem Spiel der Kasperl, er selbst verkörpert im neuen 007-Film "Spectre" das Krokodil, das verliert. "Ich habe noch kein Kasperltheater gesehen, wo das Krokodil den Kasperl frisst."

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