04.11.2015 16:05 |

Fronten verhärtet:

Heißer Poker um die Beamtengehälter

Die erste Runde der Verhandlungen um die Gehälter von 7000 Kabeg-Mitarbeitern und 3753 Landesbediensteten ist absolviert. Und eines steht bereits fest: Gewinner wird es auch nach Abschluss der Verhandlungen keinen geben.

Das Land sei in einer mehr als prekären finanziellen Lage, wie Landeshauptmann Peter Kaiser betont. Auch die Personalvertreter sind sich der angespannten Situation bewusst. Außer Streit steht bislang "nur" die Inflationsabgeltung von 1,06 Prozent, wie Kabeg-Betriebsrat Arnold Auer erklärt. Das allein würde für die Landeskasse Mehrkosten von sechs Millionen Euro bedeuten. Von den Personalvertretern gewünscht wird aber ein Abschluss, wie er sich jetzt auf Bundesebene abzeichnet: Zwischen 1,2 und 1,4 Prozent insgesamt. Am 14. 11. wird weiterverhandelt

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