"Auf einem Flughafen könnte beispielsweise das gesamte Sicherheitspersonals mit diskreten mobilen Geräten mit dem xVista-System ausgestattet werden. Die Sicherheitskräfte könnten damit innerhalb weniger Sekunden feststellen, ob ein Pilot, Crewmitglied oder Gepäckverantwortlicher tatsächlich derjenige ist, den er vorgibt zu sein", erklärt Karlis Obrams, Managing Director von xVista.
Im Kampf gegen Terrorismus und Identitätsdiebstahl biete die Technologie eine weitaus effektivere und flexiblere Überprüfungsmöglichkeit als andere Scan-Systeme, die unpraktisch in der Handhabung und zudem auf fixe Standorte beschränkt seien, so Obrams.
Das System kann auf jeglichem mobilen Kleingerät oder Handy mit Kamera eingesetzt werden. Für die Iris-Überprüfung greift das System auf eine zentrale Datenbank zurück, die vom Anwender zunächst jedoch mit den Daten der Überprüfungswilligen gefüttert werden muss.
Ein 256 Megabyte großer Speicherchip ist laut xVista dabei in der Lage bis zu 250.000 Iris-Muster zu speichern. Die Abfrage von einer Mio. Datensätze soll zudem weniger als eine Sekunde lang dauern. Dem Unternehmen zufolge soll das britische Verteidigungsministerium bereits Interesse an der Implementierung der Technologie gezeigt haben. (pte)










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