Keine Rundfunkgebühr

5 Tipps: Wenn der GIS-Mann plötzlich klingelt

GIS-Mitarbeiter sind mit einem hohen, teils übertriebenem Enthusiasmus am Werk und setzen nicht nur gerne einmal einen Fuß in die Türe, sondern wirken oft, als wären sie knapp davor, diese einzutreten. „Unverfroren!“ findet die City4U-Redaktion und hat deshalb fünf Geldbeutel-schonende GIS-Tipps für euch.

1. Nicht übereifrig sein

Ihr habt endlich den Mietvertrag in der Tasche und freut euch auf den Umzug? Klar, im Vorfeld müssen einige Anmeldungen gemacht werden, wie die Strom- und Gas-Verträge. Bei der GIS-Anmeldung aber nicht übereifrig sein - so lange ihr nicht in der Wohnung wohnt, besteht auch keine Rundfunkgebühr-Pflicht. Und das mit der Übersiedelung kann dauern, lange, sehr lange. Kommt Zeit, kommt GIS - meistens dann ohnedies von selbst.

2. Keiner zu Hause

Wie hat schon die Mama gesagt? Erst durch den Türspion blicken und dann die Türe öffnen! Der GIS-Mitarbeiter muss sich persönlich davon überzeugen, dass ihr ein Radio oder einen Fernseher habt. Öffnet keiner die Türe, gibt's keinen Erlagschein.

3. Die diplomatische Variante

Steht der GIS-"Kundendienstmitarbeiter" einmal in der geöffneten Tür und ertönt im Hintergrund die "Zeit im Bild", hat die GIS-Falle zugeschnappt. Aber mit ein bisschen Charme und Diplomatie entkommt ihr zumindest der dreijährigen Nachzahlungs-Pflicht.

4. Fürs Internet zahlt ihr keine Rundfunkgebühr

Ein Internetzugang ist nicht GIS-pflichtig und dank Netflix, Maxdome oder Online-Streaming-Diensten kommt man auch online und ohne Fernseher zum vollen Film-Genuss. Zudem ist die Auswahl an Serien größer, und man kann das Programm individuell bestimmen. Tausende Filme, hunderte Sendungen. Herz, was willst du mehr - und das ganz ohne Rundfunkgebühren.

5. Gebührenbefreiung beantragen

Kaum zu glauben, aber wahr - man kann sich auch hochoffiziell von der Zwangsgebühr befreien lassen. Verdient ihr unter 976,99 Euro netto pro Monat, könnt ihr um GIS-Befreiung ansuchen. Der Hauptmietzins zählt übrigens nicht dazu - sprich: Nettoeinkommen minus Miete ergibt weniger als 976,99 Euro? Dann seid ihr von der Rundfunkgebühr befreit!

Wie steht ihr zur "Zwangsbeglückung" mit den Rundfunkgebühren? Ist das für euch nachvollziehbar oder fordert ihr die Abschaffung? Postet eure Meinung in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram!

red

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