Mo, 16. Juli 2018

Hitzfeld-Kritik

23.07.2015 14:12

Ex-Coach warnt Bayern: "Zu viele Ausländer"

Schelte für die Bayern von ihrem ehemaligen Trainer Ottmar Hitzfeld! Der frühere Erfolgscoach stößt sich daran, dass der deutsche Rekordmeister vermehrt ausländisches Personal nach München holt.

In einer Kolumne im Sportmagazin "kicker" schreibt Hitzfeld: "Der FC Bayern muss aufpassen, dass er nicht zu viele ausländische Spieler verpflichtet. Dieser Trend ist in letzter Zeit zu verzeichnen. Während es früher immer das Ziel des FCB war, die besten deutschen Fußballer zu beschäftigen."

"Deutsch muss Hauptsprache bleiben"
Bayern müsse darauf achten, dass "Deutsch die Hauptsprache in der Mannschaft bleibt und nicht nur Spanisch gesprochen wird". Damit spielt Hitzfeld auf den Trainerstab von Coach Pep Guardiola an, der aus lauter Spaniern besteht - außerdem stehen mit Xabi Alonso, Thiago, Juan Bernat und Javi Martinez vier Kicker aus dem Land des amtierenden Europameisters im Kader der Bayern.

Hitzfeld fordert, dass man der deutschen Mentalität Rechnung tragen müsse. Andererseits zeigt er auch Verständnis für Pep Guardiola, der "halt ein internationaler Trainer" sei, der "den Markt europa- und weltweit kennt".

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.