Mi, 26. September 2018

Chlorlose Seen

08.07.2015 16:14

Freie Fahrt auf Kärntner Wasserrutschen

Die Vernunft hat gesiegt! Dank der gemeinsamen Lösung steht dem Rutschvergnügen nichts mehr im Weg! In den Strandbädern an Kärnten Seen dürfen die Wasserrutschen endlich in Betrieb genommen werden. Rechtzeitig zu Ferienbeginn haben die Behörden "freie Fahrt" gegeben. Ein Streit um Chlor im Wasser hatte den Betrieb ja lange blockiert.

Schon im Mai wurden in Kärnten Wasserrutschen gesperrt, die mit Seewasser betrieben werden und in ein Landebecken münden (die "Krone" berichtete). Umweltreferent Rolf Holub, der sich für eine rasche Lösung einsetzte, zeigt sich mit der Regelung zufrieden: "Damit steht einem vergnüglichen Sommer in den Freibädern nichts mehr im Wege. Hier hat am Ende die Vernunft gesiegt", meint Holub.

Die von der Sperre betroffenen Rutschen können künftig wieder betrieben werden, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, sofern das Landebecken an einer Seite vollkommen offen ist oder die Rutschintervalle so geregelt werden, dass sich das Wasser bei jeder rutschenden Person bereits erneuert hat. Es muss auch gewährleistet sein, dass das Landebecken nicht von mehreren Personen gleichzeitig benutzt wird.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kärnten
Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.