Di, 14. August 2018

Hausmittel fürs Auto

11.06.2015 11:24

Kaffee, Essig und Kartoffeln wirken Wunder

Das Regal von Baumärkten und Autohändlern ist voll von teuren Spezialmitteln für jeden Einsatzzweck: vom Reiniger bis zum Ozon-Geruchsentferner. Häufig tun es aber auch ganz einfache Hausmittel.

1. Zeitung und Strumpfhose gegen Insektenleichen
Tote Insekten auf dem Auto sehen nicht nur unappetitlich aus, sondern können auch den Lack schädigen. Zum Entfernen benötigt man keine teuren Spezialreiniger, sondern nur eine Zeitung und etwas Wasser mit Spülmittel. Das eingeweichte Papier wird über Nacht auf die betroffenen Stellen gelegt, am nächsten Morgen lassen sich die Insekten leicht entfernen. Besonders leicht und auch noch ohne Kratzer gelingt das mit einer alten Nylon-Strumpfhose.

2. Kaffeepulver für angenehmen Geruch
Stinkt es im Auto, kann Kaffee helfen. Eine Schüssel mit frisch gemahlenem Pulver neutralisiert über Nacht schlechte Gerüche. Danach riecht es im Auto nicht nach Kaffeerösterei, sondern neutral und frisch. Im Idealfall hält der Effekt dauerhaft an, ansonsten muss nach der Quelle des Gestanks gesucht werden.

3. Kartoffel gegen Wischer-Quietschen
Quietschende Scheibenwischer können extrem nerven. Auf Dauer hilft da nur ein Austausch. Kurzfristige Linderung schafft jedoch eine aufgeschnittene Kartoffel. Mit ihr werden Scheiben und Wischer eingerieben. Der Effekt hält rund zwei Wochen an.

4. Rasierschaum gegen Flecken
Vor allem mit Kindern an Bord sind Flecken auf den Polstern keine Seltenheit. Spezialreiniger aus dem Fachhandel kosten fünf Euro und mehr. Günstiger ist einfacher Rasierschaum vom Discounter. Mit ihm den Sitz einsprühen, anschließend einreiben und zehn Minuten warten. Dann die Schaumreste entfernen und mit einem feuchten Lappen nachreiben.

5. Essig gegen alte Aufkleber
Wer sein Auto verkaufen möchte, sollte vorher alte Aufkleber entfernen. Das gelingt am besten mit unverdünntem Essig. Die Sticker werden von den Kanten beginnend eingeweicht, nach rund einer Viertelstunde lassen sie sich dann mit einer Kreditkarte oder Ähnlichem lösen. Das Prozedere wird so lange wiederholt, bis der komplette Aufkleber abgezogen ist. Danach muss man nur noch den restlichen Essig mit Wasser abwaschen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Brücken-Drama in Genua
Star-Kicker „verpasst“ Inferno um 10 Minuten!
Fußball International
„Kein Rosinenpicken“
Brexit: Strache stellt sich hinter EU-Kommission
Österreich
Champions League
LIVE: RB Salzburg will auch bei Tetovo siegen!
Fußball International
Nach Vergewaltigung
Versuchter Mord an Ex-Geliebten: 18 Jahre Haft
Österreich
WM-Qualifikation
Verletzte Schnaderbeck fällt für Österreich aus!
Fußball International
141 Migranten verteilt
Malta lässt NGO-Schiff Aquarius anlegen
Welt

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.