Do, 21. März 2019
05.03.2015 17:41

Zuschauer-Flaute

Grödig erneut in den "Flop Ten"

Harte Zeiten für Bundesliga-Klub Grödig. Beim Heim-1:3 gegen Wr. Neustadt verirrten sich keine tausend Zuschauer in die Ausweichstätte Bullen-Arena. Was den Vorstädtern schon den vierten Eintrag in die schlechtbesuchtesten Spiele der vergangenen zehn Jahre bescherte.

Lustig findet es in Grödig niemand, dass man am Mittwoch in der Statistik der Zuschauer-Minusrekorde in der Bundesliga in den letzten zehn Jahren den vierten Eintrag in den "Flop-Ten" fand. Nur ein Spiel seit 2005 war schlechter besucht als das 1:3 gegen Wr. Neustadt in der Ausweichstätte Bullen-Arena mit 823 Fans: Admira gegen GAK im November 2005 wollten nur 700 Zuschauer sehen.

Hoffen auf Heimkehr
Ein "Heimvorteil" kommt Grödig da völlig abhanden. Dabei wäre für die Kicker gerade, wenn es einmal nicht läuft, Unterstützung der Fans sehr, sehr hilfreich. Alles läuft darauf hinaus, dass Grödig am 18. März gegen den WAC in der Goldbergarena den neuen Rasen einweihen darf. Bis dahin müssen Punkte her, um nicht im Abstiegssumpf festzustecken. "Die Spieler schätzen die Lage realistisch ein. Wir leben nicht in einer Scheinwelt und sagen: Hurra, Europa wir kommen", ist Coach Baur der Ernst der Situation bewusst. Nur ein Erfolgserlebnis kann die Köpfe frei machen – am besten schon Samstag in Ried.

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