06.03.2003 15:27 |

Solaris/Geständnisse

George Clooney im Doppelpack

Schon 1972 wurde der meditative Spacetrip von dem Russen Tarkovskij verfilmt. Nun ist es der Filmemacher Steven Soderbergh, der sich in das Weltall vorwagt - und George Clooney in der Rolle des Dr. Kelvin zur Raumstation Prometheus schickt. Damit aber nicht genug: George Clooney gibt es auch noch in einem zweiten Kinoknüller zu sehen: "Geständnisse"
Unheimliche "Begegnungen" alarmieren dort dieCrew. Für Kelvin gerät die Reise zu fernen Galaxienzum Totentanz, stößt er doch erst auf Leichen, um dannmit der Reinkarnation seiner verstorbenen Frau Rheya (NataschaMcElhone) konfrontiert zu werden. Können Erinnerungen Gestaltannehmen?
 
"Solaris": Irritierend, undurchschaubar
Metaphysische Szenen einer Ehe zwischen Himmel undErde - und ein Planet namens Solaris, dem unser kollektives GedächtnisLiebe und Leid betreffend innezuwohnen scheint. Ein irritierenderStreifen, undurchschaubar wie die Macht der Gefühle. Clooneyüberzeugt in diesem Part der "abgehobenen Art".
 
"Geständnisse": Memoiren eines Schizophrenen
Ganz und gar dem Boden verhaftet bleibt George Clooneyin "Geständnisse". Der Film dreht sich um einen schizophrenenTV-Moderator, der sich damit brüstet, Auftragskiller derCIA gewesen zu sein. In diesem Movie brilliert Clooney als Geheimdienst-Dandyund trägt dabei ganz und gar ungewohnt einen akkurat gekämmtenSchnurrbart. Filmstart für dieses Filmspektakel ist der 24.April.
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