Dem Tod entronnen

Tierschützer retteten 30 Hunde aus Auffanglager

Tierliebe kennt keine Grenzen: Mehr als 30 Hunde konnten von „Animal Life“ im letzten Augenblick vor dem grausamen Tod in ungarischen Auffanglagern gerettet werden. Sie wurden im Hundeasyl von Edith Kirchberger in Pichl bei Wels kurzfristig untergebracht und von heimischen Tierärzten medizinisch versorgt.

Eng an Gitterstäbe angekettet, vegetieren die Vierbeiner in den Auffanglagern dahin, bis sie erfrieren oder getötet werden - nur wenige Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt.

Mitarbeiter der Tierschutzorganisation „Animal Life“ retteten mehr als 30 Hunde vor dem Tod. Viele von ihnen wurden im Tierasyl von Edith Kirchberger untergebracht. Mehr als ein Dutzend Tierärzte aus ganz Österreich machen unter dem Motto „Tierärzte helfen Todeskandidaten“ mit. Wie auch Dr. Christian Schwingshandl von der Welser Tierklinik: „Ich als Tierarzt helfe natürlich allen Hunden - egal woher sie auch kommen. Es ist wie bei Ärzte ohne Grenzen.“

 

 

 

Foto: Erich Petschenig

Samstag, 15. Mai 2021
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