14.02.2006 14:34 |

Ärger ohne Ende

Britney von Verkehrsminister gerügt

Die Affäre um Baby und Auto will kein Ende nehmen: Nun hat sich auch noch US-Verkehrsminister Norman Mineta eingeschaltet und rügt Britneys ungenügendes Verhalten im Straßenverkehr.

Ärger ohne Ende dank einer Schwachsinnsidee: Seit Sängerin Britney Spears mit ihrem fünf Monate alten Sohn Preston auf dem Schoß Auto fuhr, reißt die Kritik nicht ab. Nun hagelt es auch noch Vorwürfe von höchster Stelle: US-Verkehrsminister Norman Mineta übte starke Kritik an der 24-Jährigen Mutter. Vor allem sie habe  eine wichtige Vorbildfunktion: „Zwar hat Frau Spears ihren Fehler eingeräumt, aber ihr Handeln hat dennoch Millionen ihrer Fans die falsche Botschaft gesandt“, erklärt Mineta die schwerwiegenden Folgen ihrer Irrfahrt.

Keine Entschuldigung für solch einen Auftritt
„Für solch einen Auftritt gibt es absolut keine Entschuldigung – keinen Instinkt, keine Angst, nicht einmal rücksichtslose Paparazzi“, wetterte Mineta weiter. Arme Britney. Tja, wer den Schaden hat… Die Paparazzi jedenfalls werden sich kräftig ins Fäustchen lachen – und sich vermutlich gleich wieder auf die Lauer legen.

Donnerstag, 17. Juni 2021
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