Sa, 18. August 2018

"Krone"-Ombudsfrau

20.10.2014 12:11

Online-Mode: Schrei vor Ärger, nicht vor Glück

Die bestellten Waren fand eine Kundin zwar schön, das folgende Chaos mit der Abrechnung aber nicht. Denn Zalando schickte trotz Bezahlung eine Mahnung und dann noch das Schreiben eines Inkassobüros...

Verzweifelt war Sonja L. aus der Steiermark, nachdem sie beim Online-Modehändler Zalando drei Bestellungen getätigt hatte. Denn die von ihr bezahlten Beträge stimmten nicht mit der verwirrenden Abrechnung, die man ihr schickte, überein. "Telefonisch konnte man mir nicht weiterhelfen, da meine Bezahlung auch nach 16 Tagen nicht im System dieser Firma eingetragen war. Da ich aber kurz darauf auf Urlaub fuhr, sagte man mir einen Mahnstopp für diese Zeit zu. Danach sollten die Ungereimheiten geklärt werden", schilderte uns die Kundin.

Doch noch während ihres Urlaubs flatterte eine Mahnung ins Haus. Nach deren Begleichung folgte auch noch das Schreiben eines Inkassobüros. "Auf meine Bitte um Prüfung folgte bloß eine weitere Zahlungsaufforderung. Jetzt bin ich wirklich verzweifelt", bat Frau L. Hilfe.

Auf unsere Anfrage hat Zalando den Fall in Ruhe geprüft. Sämtliche Zahlungen konnten letztendlich doch zugeordnet werden. Für die Unannehmlichkeiten gab es immerhin eine Entschuldigung.

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